15.03.2016: Afrika – Hürden für die Industrialisierung, Berlin

15.03.2016: Afrika – Hürden für die Industrialisierung, Berlin

Die Industrialisierung auf dem afrikanischen Kontinent machte über viele Jahre kaum Fortschritte. Die meisten kleinen Länder, die Binnenstaaten und die fragilen Staaten konnten trotz Industriepolitik keine wettbewerbsfähigen lokalen Industrien aufbauen. Lediglich einige größere Länder, wie Südafrika, Äthiopien, Nigeria und Kenia, haben moderate Chancen, industrielles Wachstum zu generieren. In dem GIGA Gespräch werden folgende Fragen diskutiert: Welche wirtschaftspolitischen Maßnahmen ergreifen afrikanische Staaten, um Industrie zu fördern? Wie können industrielle Cluster, die Einbindung in Wertschöpfungsketten und der Aufbau von Wirtschaftssonderzonen zur Industrialisierung beitragen? Welche Chancen hat eine afrikanische Industrie angesichts des globalen Wettbewerbs?

Siehe auch: Melike Döver / Robert Kappel: "Hürden für die Industrialisierung in Afrika" GIGA Focus Afrika 072015 https://giga.hamburg/en/system/files/publications/gf_afrika_1507.pdf

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02.03.2016: Wieviel Klasse hat die afrikanische Mittelklasse? Berlin

02.03.2016: Wieviel Klasse hat die afrikanische Mittelklasse? Berlin

 

Dem Schlagwort „Africa Rising“ folgte die Entdeckung der afrikanischen Mittelklasse als Hoffnung auf eine bessere Zukunft für den Kontinent. Was es damit auf sich hat und wie viel Erklärungswert diese Diskurse bieten, untersuchen und erörtern die beiden Referenten aus sich ergänzenden wirtschaftspolitischen und soziologischen Perspektiven. Dabei wird der tendenzielle Mythos solch vereinfachender und pauschalisierender Schlagworte aufgezeigt, die eine fundierte Analyse der spezifischen gesellschaftlichen Verhältnisse vermissen lassen.

Robert Kappel war Professor am Institut für Afrikanistik der Universität Leipzig und Präsident des German Institute of Global and Area Studies, Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien (GIGA) in Hamburg. Henning Melber war Forschungsdirektor am Nordic Africa Institute und Direktor der Dag Hammarskjöld Stiftung in Uppsala und ist Professor an den Universitäten von Pretoria und des Freistaats in Bloemfontein.

Wir hoffen auf einen spannenden Abend und freuen uns über Ihr Interesse.

 

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10.02.2016: Burkina Faso – eine Jugend in Bewegung, Berlin

10.02.2016: Burkina Faso – eine Jugend in Bewegung, Berlin

Nach langjährigen und diversen Protesterfahrungen in Burkina Faso formierten sich 2013 die unterschiedlichen Protestbewegungen, u.a. Balai citoyen („Besen der Bürger“) und Ca suffit!, die sich gegen den Versuch des damaligen Präsidenten, Blaise Compaoré, seine Amtszeit um ein weiteres Mandat zu verlängern, auflehnten. Mit diversen Protestaktionen und einem breiten Bündnis aus zivilgesellschaftlichen und vor allem gewerkschaftlichen Akteuren gelang es den Protestierenden, die Abstimmung über die Verfassungsänderung zu verhindern und Compaoré zum Rücktritt zu bewegen. Selbst der Putschversuch der Präsidentengarde im September 2015 konnte abgewehrt und ein friedlicher Übergang durch Wahlen gewährleistet werden. Wir wollen die vergangenen Ereignisse einordnen, kritisch beleuchten sowie die zukünftigen Herausforderungen, denen der westafrikanische Staat gegenüber steht, diskutieren.

Stellt die Wahl im November 2015 einen politischen Neuanfang dar? Inwiefern lassen sich diese Entwicklungen demokratietheoretisch einordnen? Wie lassen sich die Forderungen der Protestbewegungen umsetzen und welche (strukturellen, institutionellen, personellen) Hürden bestehen für ihre Umsetzung? Ist der Erfolg der Bewegung auf andere Staaten Westafrikas übertragbar und sind erste Erfolgsfaktoren erkennbar?

Diese und weitere Fragen wollen wir mit Ihnen und den Referenten diskutieren.
Wir hoffen auf einen spannenden Abend und freuen uns über Ihr Interesse.

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Weihnachtsgruß 2015

Weihnachtsgruß 2015

Wir wünschen allen Freunden und Unterstützern der INISA ein schönes Weihnachtsfest!

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Ernennung der aktuellen INISA Stipendiaten 2015

Ernennung der aktuellen INISA Stipendiaten 2015

Liebe Freundinnen und Freunde des südlichen Afrika,

seit vielen Jahren gehört zur Arbeit der INISA unser Stipendienprogramm, mit dem Studierende im südlichen Afrika ein Jahr gefördert werden. Jedes Jahr bewerben sich auf unsere Ausschreibung vielseitig interessierte und engagierte junge Frauen und Männer, die oft auf beeindruckende Weise soziale Not, erschütternde familiäre Umstände und Benachteiligungen aller Art überwinden, um sich ihren Traum eines Studiums und selbstbestimmten Lebens in Afrika zu erfüllen. Heute möchten wir Ihnen unsere INISA-Stipendiaten 2015 vorstellen.

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17.12.2015: Klimagerechtigkeit: Die afrikanische Perspektive – nach der Klimakonferenz, Berlin

17.12.2015: Klimagerechtigkeit: Die afrikanische Perspektive – nach der Klimakonferenz, Berlin

Die Länder Afrikas leiden besonders unter den Klimaveränderungen, die bereits heute spürbar sind. Der Rückgang von Süßwasserreserven und der Nahrungsmittelproduktion sowie die Zunahme von Wetterextremen wie Dürren und Fluten in deren Folge es zu verstärkter Migration kommt, gehören zu den unmittelbaren Folgen. Den Staaten bzw. Bewohnern stehen zudem zu wenige Ressourcen zur Verfügung, um geeignete Maßnahmen zur Linderung bzw. Vermeidung der Effekte zu ergreifen.

Bisher galten 2 Grad Erderwärmung gegenüber dem vorindustriellen Niveau als unbedingt einzuhaltende Grenze, auf die sich die meisten Diskussionen fokussierten. Doch es mehren sich die Stimmen, die fragen, ob das reichen wird? Der ägyptische Präsident al-Sisi erklärte auf der Auftaktveranstaltung der Pariser Klimakonferenz, dass die afrikanischen Länder ein Ziel von maximal 1,5 Grad Erderwärmung im geplanten Weltklimaabkommen verankern wollen. Zudem forderte er deutlichere Finanzzusagen: Auch vor 2020 sollten den ärmeren Ländern jährlich 100 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt werden.

Eine der weiteren in Paris thematisierten Herausforderungen ist der Ausbau der Stromversorgung: Eine Reihe afrikanischer Staaten haben in Paris einen Plan vorgestellt, ganz Afrika mit Strom aus sauberen, regenerativen Energiequellen zu versorgen, wozu massiv in die Entwicklung der Wind- und Solarkraft in Afrika investiert werden müsse.

Diskutieren wollen wir über Umfang und Qualität internationaler Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsprojekte mit klimapolitischer Relevanz. Wie steht es um Ideen und Forderungen für eine klimapolitisch wirksame Entwicklungszusammenarbeit (Förderung des Rechts auf Entwicklung, Förderung eines emissionsarmen Wachstums, hinreichende Berücksichtigung von Schutz der regionalen Ressourcen und Naturschätze)? Diese und weitere Fragen wollen wir mit Ihnen und den Referenten diskutieren.

Wir hoffen auf einen spannenden Abend und freuen uns über Ihr Interesse.

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27.09.2015: INISA Mitgliederversammlung, Berlin

Liebe Mitglieder, liebe Afrikainteressierte,

die nächste INISA Mitgliederversammlung findet im September 2015 in Berlin statt.

Sonntag, 27. September 2015 ab 12 Uhr
Versammlungsraum des Bundesverbands für Kindertagespflege e.V., Baumschulenstraße 74, 12437 Berlin

Wir würden uns freuen, viele Mitglieder und natürlich auch interessierte Gäste begrüßen zu können.

Bitte melden Sie sich bei uns an unter info@inisa.de

Viele Grüße,
für den Vorstand

Andreas Baumert
INISA e.V.

 

Download Einladung INISA Mitgliederversammlung in Berlin (27.09.2015)

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INISA Stipendiat 2005: Fred Memela

INISA Stipendiat 2005: Fred Memela

In diesem Jahr fördert die INISA Fred Memela von der University of the Witwatersrand („Wits“) in Johannesburg. Fred wurde am 9. April 1985 in Ladysmith in der Provinz KwaZulu Natal geboren. Nach dem Tod seines Vaters im Jahr 2001 lebt er mit seiner Mutter und drei Brüdern Jabulani, Bonginkosi and Musawenkosi im Township EZakheni Sektion E, welches außerhalb von Ladysmith liegt. Zum Studium ist Fred nach Johannesburg gezogen und lebt dort zeitweilig in einem Studentenwohnheim.

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18.-21.05.2015: Christianity, Development and Modernity in Africa, Bonn, Leipzig, Berlin

18.-21.05.2015: Christianity, Development and Modernity in Africa, Bonn, Leipzig, Berlin

Invitation to Book Launch and Discussion
in Bonn, Leipzig and Berlin

Christianity, Development and Modernity in Africa
Prof. Paul Gifford (SOAS University)

Paul Gifford will present the findings of his recent book "Christianity, Development and Modernity in Africa”. He argues that ‘African Christianity’ comes in very different forms, with very different consequences for development. He observes an unremarked diversity within African Christianity; on the one hand, an enchanted Christianity that views the world as pervaded by spiritual forces, and on the other a disenchanted Christianity that discounts such forces. We will discuss with him and the discussants, how Christian belief influences development in Africa.

How faith based organizations impact development in Africa and if development cooperation should ultimately engage more with religious actors? Please see the individual invitations attached for the different locations.

Registrations are necessary for Berlin and Bonn, please find further details in the respective invitation.

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11.05.2015: Between TTIP and EPAs – What Future for African trade and development? Berlin

11.05.2015: Between TTIP and EPAs – What Future for African trade and development? Berlin

BERLINER AFRIKAKREIS

The Initiative Southern Africa (INISA) and the Society for International Development (SID-Berlin) cordially invite you in cooperation with the Afrikahaus:

Between TTIP and EPAs – What Future for African trade and development?
Monday, 11 May 2015, 19:00 – 20:30

Afrika-Haus Berlin, Bochumer Str. 25, 10555 Berlin (U-Bahn: Turmstr.)

Speaker: 

  • Prof Francis A. S. T. Matambalya (Head of Research, International Small Enterprise Promotion and Training (SEPT) Program, University of Leipzig)
  • Judith Helfmann-Hundack (Head of Foreign Trade & Development Policy, German-African Business Association) 
  • David Hachfeld (Policy Advisor Economy and Globalization, Oxfam Germany)

Chair: Mareike Brandt (Initiative Südliches Afrika, INISA e.V.)

Download Einladung

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Update: Unsung Heroes - A Letter from Musololi Mutale

Update: Unsung Heroes - A Letter from Musololi Mutale

Dear members of INISA,

I am writing you this letter to thank you for the work that you are doing with INISA and your donors. I am now in my final year and will be looking to apply to many different places for either a job or pursuing my post grad studies.

It’s wonderful that people like yourselves put so much time and effort into helping people you have not met nor have any obligation towards. May I take this opportunity to reassure you that the impact of your work is appreciated by beneficiaries like me. Please continue your great work.

Unsung heroes you are, but heroes nonetheless and Southern Africa appreciates you.

Want to learn more about the INISA Scholarship?
Sincerely
Musololi Mutale

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INISA Stipendiat 2013: Besuch bei Keith Katyora

INISA Stipendiat 2013: Besuch bei Keith Katyora

Keith Katyora ist einer der beiden diesjährigen INISA-Stipendiaten und studiert an der Universität Pretoria im zweiten Jahr Elektroingenieurswissenschaften. Anfang November trafen sich INISA-Vorstandsmitglied Eva Range und Keith Katyora in Johannesburg. Zum Treffen kam er in Begleitung seiner Eltern und seines jüngeren Bruders, die alle sichtlich stolz waren, als Keith die Stipendienurkunde in Empfang nahm.

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INISA Mitglied Dr. Malte Kassner stellt das "Das Media Monitoring Project Zimbabwe (MMPZ)" vor

INISA Mitglied Dr. Malte Kassner stellt das "Das Media Monitoring Project Zimbabwe (MMPZ)" vor
Media Monitoring verschafft nicht nur Unternehmen und Institutionen einen Wissensvorsprung. Das Media Monitoring Project Zimbabwe (MMPZ) folgt der Prämisse, dass informierte Bürgerinnen und Bürger Rechte einfordern und bietet deshalb gezielt aufbereitete Informationen zu verschiedenen Themenbereichen wie u.a. Menschenrechts- und Genderpolitik, Justiz und Korruption oder Lebensmittelsicherheit auf der Plattform zimbabwetoday.org an. Wir haben uns mit dem Entwicklungsberater der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ), Dr. Malte Kassner, über die Ziele des Projekts, die Chancen von Sozialen Medien in autoritären Regimen und die “schöne neue Kommunikationswelt” unterhalten.
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20.-22.03.2015: Vorbereitungsseminar "Südafrika" für Schülerinnen und Schüler

20.-22.03.2015: Vorbereitungsseminar "Südafrika" für Schülerinnen und Schüler

INISA-Vorstandsmitglied Björn Jürgensen bietet ein umfangreiches Seminarprogramm für Schülerinnen und Schüler an. Zielgruppe sind Jugendliche, die zum Schüleraustausch ins südliche Afrika fahren. Vom 20.-22.03.2015 fand wieder sein Südafrika-Länderseminar in Bielefeld statt.

Seit mittlerweile 9 Jahren bereitet die INISA zusammen mit "FSA Youth Exchange" Austauschschülerinnen und -schüler auf ihren Aufenthalt in Südafrika vor. 

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29.04.2014: Internationales Seminar Africa Rising –Trends und Zukunftsperspektiven in Afrika südlich der Sahara, Berlin

29.04.2014: Internationales Seminar Africa Rising –Trends und Zukunftsperspektiven in Afrika südlich der Sahara, Berlin

Die INISA in Kooperation mit der TU Berlin lädt ein:

Internationales Seminar Africa Rising –Trends und Zukunftsperspektiven in Afrika südlich der Sahara

 

Dienstag, 29. April 2014 14:00-18:00 Uhr, TU Berlin, Straße des 17. Juni 135, Hauptgebäude Raum H3005

Vortragsthemen:

  • Bergbau und Erdölförderung in Angola (Pedro Jose de Garca Manuel, ACREP SA Exploracao Petrolífera, Angola)
  • Aquifer Management for Water Supply in SE-Nigeria (Dr. Moshood Tijani, University of Ibadan, Nigeria)
  • Neue Techniken zur Umwandlung von Agrarabfällen in Ghana (Dr. Moses Mensah, Kwame Nkrumah University of Science and Technology)
  • Ghana Woman Entrepreneurship in Tanzania (Happiness Msuya-Mchomvu, Small Industries Development Center, Tanzania)
  • Sanitation and Waste Management in Ghana (Obiri-Yeboah Mensah, Zoomlion Ghana Limited, Ghana)

Mit Informationen zu Afrika-Initiativen in Berlin, Getränken und kleinem Buffet am Ende der Veranstaltung

Kontakt: Technische Universität Berlin Dr. Ingo Meyer, Stabsstelle Presse, Öffentlichkeitsarbeit und Alumni, ingo.meyer@tu-berlin.de, Straße des 17. Juni 135, 10623 Berlin, Tel.: +49-30-314-24028, -22760, Raum H 2516

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INISA Stipendiaten 2012: Musololi Mutale und Min’enhle Ncube

INISA Stipendiaten 2012: Musololi Mutale und Min’enhle Ncube

Unsere beiden Stipendiaten des Jahres 2012 haben uns mit ihrem Werdegang und ihrer Motivation überzeugt. Min’enhle Ncube stammt aus einem Dorf im südlichen Matabeleland, Simbabwe, aus einer Bauernfamile mit kaum geregeltem Einkommen. Auch unser Stipendiat Musololi Mutale will Verbindungen in Afrika herstellen. Er studiert Bauingenieurwesen an der an der Witwatersrand University in Johannesburg.

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13.09.2012: Homophobie in Afrika, Hamburg

13.09.2012: Homophobie in Afrika, Hamburg

Liebe Afrikainteressierte,

INISA, Umdenken & Amnesty International - Queeramnesty laden ein:

Donnerstag, 13. September 2012, 19:00 bis 21:00 Uhr
Landesstiftung magnus hirschfeld centrum, 
22303 Hamburg, Borgweg 8 Nähe U Bahn Borgweg (U3)

Thema: Homophobie in Afrika

Die Referentinnen (v.r.n.l.): Dr. Rita Schäfer, Ethnologin und Eva Range (Afrikanistin)

In den meisten Ländern Afrikas werden sexuelle Minderheiten, Menschen die sich der Gruppe der LGBTIs (lesbian, gay, bisexual, trans- and intersex) zuordnen, rechtlich kriminalisiert und verfolgt – selbst dort, wo die Gleichheit aufgrund der sexuellen Orientierung rechtlich verankert ist. Die Veranstaltung zeigt Ursachen für die Diskriminierung sexueller Minderheiten im Südlichen Afrika auf und stellt anhand von Länderfallstudien beispielhaft dar, mit welchen Strategien sich lokale und internationale Aktivist_innen für die Rechte sexueller Minderheiten einsetzen.

Rita Schäfer stellt die gesellschaftspolitischen Ursachen für Homophobie am Beispiel Ugandas dar. Eva Range berichtet über die Kampagnenarbeit gegen Hassverbrechen an sexuellen Minderheiten in Südafrika.  

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INISA INFORMATIONSSTAND AUF DEM TAG DER OFFENEN TÜR DES BMZ IN BERLIN

Das Bundesentwicklungsministerium (BMZ) lud zum Tag der offenen Tür nach Berlin ein.

Die INISA präsentierte sich vor Ort mit einem eigenen Infostand. Unsere Vorstandsmitglieder sprachen mit zahlreichen Besuchern über Enwicklungszusammenarbeit und über Möglichkeiten zur Mitarbeit im Netzwerk der INISA.

 

Bilder oben: Vorstand Frank Gries im Gespräch mit der Parlamentarischen Staatssekretärin beim BMZ, Gudrun Kopp, Bild unten: Vorstandsmitglieder Andreas Baumert und Frank Gries 

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25.-27.05.2012: Tansania – jenseits der Serengeti, Würzburg

25.-27.05.2012: Tansania – jenseits der Serengeti, Würzburg

Liebe Afrika-Interessierte,

die Gesellschaft für Politische Bildung e.V. lädt in Kooperation mit der INISA e.V. vom

25. bis 27. Mai 2012 in die Akademie Frankenwarte Würzburg zum Seminar ein:

Thema: Tansania – jenseits der Serengeti

Tansania wird in der Öffentlichkeit vor allem mit seinen Tourismuszielen assoziiert. Es ist Schwerpunktland der deutschen Entwicklungszusammenarbeit und gilt als Stabilitätsanker in der Region. Andererseits steigen mit wirtschaftlichem Wachstum auch die Korruptionsvorwürfe, Erfolge in der Armutsbekämpfung bleiben weitgehend aus. Das Seminar bietet einen differenzierteren Blick auf das Land, beschäftigt sich mit aktuellen Entwicklungen und den deutsch-tansanischen Beziehungen, mit dem Einfluss Chinas und nachhaltigem Ressourcenschutz.

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17.12.2014: Violent Intermediaries - African Soldiers in German East Africa, Berlin

17.12.2014: Violent Intermediaries - African Soldiers in German East Africa, Berlin
 The Deutsches Historisches Museum and the Initiative Southern Africa (INISA e.V.) cordially invite you to:

Discussion and Book Launch:
 
VIOLENT INTERMEDIARIES: AFRICAN SOLDIERS, CONQUEST AND EVERYDAY COLONIALISM IN GERMAN EAST AFRICA
 
Author: Michelle R. Moyd (Ohio University Press)
 
 
Wednesday, 17 December 2014, 18.00 - 19.30 Auditorium, Deutsches Historisches Museum
Unter den Linden 2, 10117 Berlin
 
Speaker:
Dr. Michelle R. Moyd (History Department, Indiana University, USA)
Discussant:
Prof. Andreas Eckert (Chair African History, Humboldt University Berlin)
 
Chair: Eva Range (Initiative Southern Africa, INISA e.V.)

 
The discussion will be in English. No registration necessary. Entrance is free.
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