Ernennung der INISA Stipendiaten 2020

Ernennung der INISA Stipendiaten 2020

Liebe Freundinnen und Freunde des südlichen Afrika, 

mit dem INISA Stipendium 2020 wollen wir Georgina, Joseph, Timilehin und Wayne helfen, auf ihrem Weg weiter zu gehen und einen Beitrag zur Zukunft des südlichen Afrikas zu leisten.

Für Ihre bisherige Unterstützung möchten wir uns auch im Namen unserer Stipendiaten herzlich bedanken und Sie für die Weiterführung des Stipendiums um großzügige Hilfe bitten. Wir möchten auch im kommenden Jahr Studierende im südlichen Afrika unterstützen, denen persönlicher Erfolg und gesellschaftliches Engagement gleichermaßen wichtig sind. Bitte unterstützen Sie uns dabei, denn unsere Stipendiaten sind auf Ihre Hilfe angewiesen. Dabei können Sie sich darauf verlassen, dass Ihre Spende zu 100 Prozent dem Studium der Stipendiaten zugutekommt, da die INISA vollständig ehrenamtlich arbeitet.

Initiative Südliches Afrika IBAN: DE05 2135 2240 0000 0074 36 SWIFT-BIC: NOLADE21HOL (Sparkasse Holstein, Kontonummer 7436, BLZ 213 522 40) 

Spenden sind steuerlich absetzbar, Spendenquittungen werden ausgestellt. 

https://inisa.de/stipendiatenbrief-2020

Weiterlesen

Unsere INISA Stipendiaten 2019

Unsere INISA Stipendiaten 2019

Liebe Freundinnen und Freunde des südlichen Afrika, während in Europa in diesem Jahr die Politik diskutiert, mit welchen Maßnahmen sie drohenden Gefahren des Klimawandels gesellschaftspolitisch akzeptabel begegnen kann, sind die verheerenden Folgen in den Ländern des südlichen Afrika längst angekommen. Nach schweren Überschwemmungen vor allem in Mosambik, Zimbabwe und Malawi im Mai 2019 leiden die Menschen in der Region nun unter den Folgen extremer Dürre. In Namibia ist wohl rund ein Viertel der Bevölkerung auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen.

Weiterlesen

11.11.2019: Mozambique – Quo vadis? Gespräch mit Paula Monjane, Berlin

11.11.2019: Mozambique – Quo vadis? Gespräch mit Paula Monjane, Berlin

BERLINER AFRIKAKREIS

Liebe Afrikainteressierte, hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA e.V.) in Kooperation mit dem Berliner Afrikahaus ein

Mozambique – Quo vadis? Gespräch mit Paula Monjane 

Montag, 11. November 2019, 19:00 bis 20:30 Uhr  Afrikahaus, Bochumer Str. 25, 10555 Berlin-Moabit (U-Bahn Turmstraße) 

Sprecher: 

  • Paula Monjane (Executive Director Centro de Aprendizagem e  Capacitação da Sociedade Civil, CESC)  
  • Dr. Judith Vorrath  (Forschungsgruppe Sicherheitspolitik, Stiftung  Wissenschaft und Politik) 

 Moderation: Andreas Baumert (INISA e.V.) 

Programm: Einladung--Afrikakreis_Mosambik-Quo-vadis_v2_11.11.2019.pdf

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. 

Weiterlesen

26.09.2019: Promoting Good Governance in Africa, Berlin

26.09.2019: Promoting Good Governance in Africa, Berlin

BERLINER AFRIKAKREIS

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA e.V.) in Kooperation mit dem Berliner Afrikahaus ein

Promoting Good Governance in Africa – Three Popular Misconceptions

Donnerstag, 26. September 2019, 19:00 bis 20:45 Uhr Afrikahaus, Bochumer Str. 25, 10555 Berlin-Moabit (U-Bahn Turmstraße)

Sprecher:

  • Dr. Malte Lierl (Research Fellow, GIGA Institute of African Affairs, Hamburg)
  • Christoph Rauh (Leiter Unterabteilung 20 – Afrika, BMZ)

Moderation: Dr. Sebastian Seedorf (INISA e.V.)

Download Programm: Einladung-Afrikakreis_GoodGovernance_26.09.2019.pdf

Weiterlesen

21.06.2019: Flucht und Migration nach Südafrika, Berlin

21.06.2019: Flucht und Migration nach Südafrika, Berlin

BERLINER AFRIKAKREIS

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA e.V.) in Kooperation mit dem Berliner Afrikahaus ein

Flucht und Migration nach Südafrika Buchvorstellung und Diskussion

Freitag, 21. Juni 2019, 19:00 bis 20:30 Uhr Afrikahaus, Bochumer Str. 25, 10555 Berlin-Moabit (U-Bahn Turmstraße)

Sprecher:

  • Dr. Rita Schäfer (Autorin des Buches „Migration und Neubeginn in Südafrika“ (Frankfurt a.M. 2019) und freiberufliche Wissenschaftlerin)
  • Dr. Lutz van Dijk (Historiker, Autor und Mitbegründer eines Township-Kinderprojekts bei Kapstadt)

Moderation: Frank Gries (INISA e.V.)Einladung-Afrikakreis_SA-Migration_21.06.201_20190518-054318_1.pdf

Weiterlesen

20.05.2019: Die zukünftige Afrikapolitik Deutschlands, Berlin

20.05.2019: Die zukünftige Afrikapolitik Deutschlands, Berlin

BERLINER AFRIKAKREIS

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA e.V.) in Kooperation mit dem Berliner Afrikahaus ein

Thema: Die zukünftige Afrikapolitik Deutschlands

Montag, 20. Mai 2019, 19:00 bis 20:30 Uhr Afrikahaus, Bochumer Str. 25, 10555 Berlin-Moabit (U-Bahn Turmstraße)

Sprecher:

  • Botschafter Robert Dölger (Beauftragter des Auswärtigen Amts für Subsahara-Afrika und den Sahel)
  • Prof. Dr. Ulf Engel (Professor für Politik Afrikas, Universität Leipzig)

Moderation: Andreas Baumert (INISA e.V.)

Download Programm: Einladung-Afrikakreis_Afrikapolitik_20.05.2019.pdf

Weiterlesen

31.5. - 2.6.2019: "Wahlen in Südafrika - Wohin treibt die Republik?" Würzburg

31.5. - 2.6.2019: "Wahlen in Südafrika - Wohin treibt die Republik?" Würzburg

Folgende Themen und Referenten sind vorgesehen:

  • Parlamentswahlen in Südafrika 2019: Eine Analyse, Sabine Odhiambo (Deutsche Afrika Stiftung)
  • Vom Apartheidstaat zur Mehrparteiendemokratie: Ein Vierteljahrhundert ANC-Regierung, Renate Wilke-Launer (Journalistin und Autorin)
  • Gender und Wahlen: Geschlechtergerechtigkeit zwischen Anspruch und Wirklichkeit, Dr. Rita Schäfer (Freie Wissenschaftlerin)
  • Handels- und Wirtschaftspolitik Südafrikas: Herausforderungen für die neue Regierung, Dr. Simone Claar (Uni Kassel)
  • Soziale Gerechtigkeit in Südafrika - Gescheiterte Transformation? Die sozialpolitische Bilanz und Agenda des ANC, Dr. Boniface Mabanza (KASA)
  • Sozialer Wohnungsbau und der Umgang mit informellen Siedlungen, Gerhard Kienast (Uni Kassel)
  • Filmabend Südafrika oder alternativ die Möglichkeit zum Besuch des Würzburger Afrikafestivals

Das Seminar findet parallel zum 31. Interational Africa Festival in Würzburg statt.

Download: INISA-SA-Wahlen-Version-2.pdf

Weitere Informationen u.a. zur Anmeldung entnehmen Sie bitte dem beigefügten Programm bzw finden Sie auf der Webseite der Akademie Frankenwarte

Weiterlesen

31.01.2018: Nach dem ANC Parteitag – Wie geht es weiter mit Südafrika? Berlin

31.01.2018: Nach dem ANC Parteitag – Wie geht es weiter mit Südafrika? Berlin

Südafrika kommt nicht zur Ruhe. Der „State of Capture“-Bericht von Public Protector Thuli Madonsela hatte 2016 ein erschreckendes Ausmaß an Korruption offenbart. Wirtschaftliche Ungleichheit bestimmt die Gesellschaft. Die Bevölkerung leidet nicht nur unter Dürre, sondern auch unter einer dauerhaft hohen Arbeitslosigkeit.

Vor diesem Hintergrund hat der ANC auf seinem Parteitag im Dezember Cyril Ramaphosa zu seinem neuen Vorsitzenden gewählt. In der umkämpften Nachfolge des umstrittenen Jacob Zuma konnte er sich gegen dessen Ex-Frau Nkosazana Dlamini-Zuma durchsetzen. Aber der Machkampf im ANC ist damit nicht beendet – die Führungsgremien sind weiterhin gespalten zwischen ZumaAnhängern und Gegnern.

Welche Folgen hat das Ergebnis des Parteitages für den ANC? Ist mit einer Ablösung von Jacob Zuma als Präsidenten Südafrikas bereits vor den nächsten Parlamentswahlen 2019 zu rechnen? Welchen Einfluss hat Cyril Ramaphosa überhaupt? Wie reagieren die anderen Parteien auf den ANC unter Ramaphosa? Wie könnte sich Südafrika in den kommenden zwei Jahren entwickeln? Schließlich: was bedeuten diese Entwicklungen für die Region und die internationalen Beziehungen zu Südafrika?

Die Veranstaltung findet teilweise auf Englisch statt, es gibt keine Dolmetschung! Eine Anmeldung ist nicht notwendig.
Wir freuen uns auf einen spannenden Abend!

Weiterlesen

Grußwort unserer INISA-Stipendiatin 2017 Lilly George Tushiya

Grußwort unserer INISA-Stipendiatin 2017 Lilly George Tushiya

Without INISA willing to support,students such as myself would be unable to pursue medical school.

Growing up in a less privileged community has not only offered financial and a ccademic challenges, but has also helped me realize the value of collage education. Your scholarship will help me earn credentialsin medical school,which requires special training and coursework .My passion for medicine is matched only by love for social health problems,my decision to study medical school comes from the heart.

Without a doubt this grant will will pray a key role in achieving my educational dreams. Because of your generosity, the financial burden placed on me to pursue my education will be reduced. That mean I can spend more time on my studies extra curricular activities and less time worrying about my finances.

Once again, thank you for the vote of confidence and INISA. I am commuted to my education and to the health care field and one step closer to becoming a doctor.Thanks to your continued generosity and INISA STUDENT GRANT 2017. Sincerely

Lily George

Weiterlesen

Announcement: INISA Student Grant 2017 application process closed

Announcement: INISA Student Grant 2017 application process closed

The grant is open to students of all subjects, but particularly we encourage applications by science, engineering, economics and medical students. Should the grant be awarded to more than one student the maximum amount will be split equally. INISA requires the student to provide proof of tuition related expenses with a fees account record, as the grant amount covers a percentage of these expenses and needs to be calculated on that basis before any payment is possible. The grant will be paid directly into the student’s fees account at the University. INISA requires the student to provide two reports on the progress of his/her studies in the year s/he is awarded the grant.

Weiterlesen

27.04.2017: “Has civil society replaced revolution?” Berlin

27.04.2017: “Has civil society replaced revolution?” Berlin

Auch wenn das Konzept der Zivilgesellschaft mit ihren diversen Akteuren oftmals in Europa als emanzipatorisches Konzept diskutiert wird, ist in vielen Ländern Afrikas das Wort „zivil“ mit der „Zivilisierungsmission“ in den afrikanischen Gesellschaften und somit der Zeit der Kolonialherrschaft gleichgesetzt. Nachdem in den 1950er bis 1970er Jahren eine Reihe von politischen zivilgesellschaftlichen Bewegungen aktiv für strukturelle und revolutionäre Veränderungen in den jeweiligen Kontexten sorgten, kann man seit den 1990er Jahren von einer weltweiten De-politisierung des Konzeptes der Zivilgesellschaft sprechen.

Vor allem nach dem Ende des Kalten Krieges wurden zivilgesellschaftliche Akteure als Protagonisten von Rechenschaft und sozialen Dienstleistungen und letztendlich als Verbindungsglied zwischen Staat und Bürger sowie Partner in der sozialwirtschaftlichen Entwicklung betrachtet. Die Einführung von neuen administrativen Prozessen in Verbindung mit Ergebnisorientierung hat gleichzeitig dazu geführt, dass kleine NGOs (sowohl in Afrika als auch Europa) innerhalb der etablierten Finanzierungsprozesse kaum mehr arbeiten können.

Als Ergebnis sehen wir das Entstehen von immer größeren und einflussreichen NGOs sowie das Anwachsen von Leistungen privater Unternehmen im entwicklungspolitischen Bereich der „Förderung von Zivilgesellschaft und Demokratie“. Lokale soziale Strukturen und Gemeinschaften werden vermehrt „zum Schweigen gebracht“ anstatt in politische Entscheidungsprozesse eingebunden zu werden. Westliche NGOs hingegen werden von marginalisierten Menschen teils abgelehnt und oftmals nicht als ihre repräsentativen und legitimierten Strukturen anerkannt.

Diese Veranstaltung stellt die Frage nach der Dynamik und Zukunft von Zivilgesellschaft in Afrika. Konflikte und Proteste nehmen in vielen Ländern des Südlichen Afrikas zu und institutionalisierte NGOs spielen dabei kaum eine Rolle. Die emanzipatorische und revolutionäre Kraft zivilgesellschaftlicher Akteure, welche während der Dekolonisierung Afrikas noch spürbar war, scheint verloren. Spiegelt das dominante Konzept der Zivilgesellschaft in Afrika aktuell tatsächlich die elitäre bürgerliche Schicht wider, welche die weitergeführten ungerechten politisch- ökonomischen Verhältnisse im postkolonialen Afrika stabilisiert? Können zivilgesellschaftliche Akteure unter den aktuellen politökonomischen Bedingungen transformativ wirken?

Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Wir hoffen auf einen spannenden Abend und freuen uns über Ihr Interesse.

Ihre INISA

Weiterlesen

16.-18.06.2017: Natürliche Ressourcen im Südlichen Afrika, Würzburg

16.-18.06.2017: Natürliche Ressourcen im Südlichen Afrika, Würzburg

Die Gesellschaft für Politische Bildung e.V. lädt vom 16. bis 18. Juni 2017 in die Akademie Frankenwarte Würzburg zum Seminar ein:

Natürliche Ressourcen im Südlichen Afrika

Akademie Frankenwarte, Leutfresserweg 81 - 83, 97082 Würzburg

Rohstoffe, wie Kohle, Kupfer und Diamanten, aber auch die Natur mit ihrem Potential für Tourismus, Landwirtschaft und alternative Energiegewinnung sind von zentraler Bedeutung für die sozioökonomische Entwicklung der Staaten des Südlichen Afrika. In dem Seminar beschäftigen wir uns mit dem Management des Ressourcenreichtums, den Konfliktdynamiken und Nutzungskonkurrenzen sowie Möglichkeiten der nachhaltigen, ökologischen Entwicklung in der Region.

Seminarteam

  • Amelie Scheder, Akademie Frankenwarte, Würzburg
  • Andreas Baumert, Vorsitzender Initiative Südliches Afrika (INISA) e.V., Leipzig
  • Dr. Ferdinand Paesler, Geographie und Regionalforschung, Universität Würzburg
  • Wolf-Christian Paes, International Center for Conversion, BICC, Bonn
  • Kristian Lempa, Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit GIZ
  • Dr. Franziska Müller, Gesellschaftswissenschaften, Universität Kassel
  • Frank Gries, INISA e.V., Berlin
  • Dr. Ute Schmiedel, Biodiversität, Evolution und Ökologie, Universität Hamburg
  • Dr. Boniface Mabanza, Koordinator Kirchliche Arbeitsstelle Südliches Afrika (KASA), Heidelberg

Programmdownload "Natürliche Ressourcen im Südlichen Afrika, Würzburg

Zur Anmeldung Frankenwarte

Weiterlesen

09.11.2016: Sambia – Rohstoffreichtum und Verschuldung, Berlin

09.11.2016: Sambia – Rohstoffreichtum und Verschuldung, Berlin

BERLINER AFRIKAKREIS 

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA) und der Society for International Development (SID-Berlin) in Kooperation mit Erlassjahr.de und dem Berliner Afrikahaus ein.

Sambia – Rohstoffreichtum und Verschuldung (Zambia – Resource Wealth and Debt)

Mittwoch, 9. November 2016, 19:00 - 20:30 Uhr Afrika-Haus Berlin, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße)

Referent: Geoffrey Chongo (Jesuit Centre for Theological Reflection, Lusaka)

Diskutant: Prof. Dr. Theo Rauch (FU Berlin)

Moderation: Frank Gries (Initiative Südliches Afrika INISA e.V.)

INISA Afrikakreis Sambia, Berlin, 09.11.2016

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Weiterlesen

08.-10.04.2016: Vorbereitungsseminar "Südafrika" für Schülerinnen und Schüler, Bielefeld

08.-10.04.2016: Vorbereitungsseminar "Südafrika" für Schülerinnen und Schüler, Bielefeld

 

 

b2ap3_thumbnail_Bielefeld_Seminar_3_2012_Bjoern_j_2_presentation.jpg   

Björn Jürgensen: Jahrgang 1971, M.A. Pol. Wiss./Geschichte, wohnhaft in Hannover, ist seit 1997 INISA-Mitglied, Studien-/Praktikumsaufenthalte in Kapstadt, Johannesburg und Ouagadougou,  beruflich tätig im Fortbildungssektor, Vorträge/Organisation von Fachveranstaltungen zum südlichen Afrika.

 

INISA Fotoalbum Facebook: 08.-10.04.2016: Vorbereitungsseminar "Südafrika" für Schülerinnen

Fotogalerie bei Instagram: Schülerseminar Südafrika, Bielefeld 08.-10.04.2016 

Weiterlesen

02.03.2016: Wieviel Klasse hat die afrikanische Mittelklasse? Berlin

02.03.2016: Wieviel Klasse hat die afrikanische Mittelklasse? Berlin

 

Dem Schlagwort „Africa Rising“ folgte die Entdeckung der afrikanischen Mittelklasse als Hoffnung auf eine bessere Zukunft für den Kontinent. Was es damit auf sich hat und wie viel Erklärungswert diese Diskurse bieten, untersuchen und erörtern die beiden Referenten aus sich ergänzenden wirtschaftspolitischen und soziologischen Perspektiven. Dabei wird der tendenzielle Mythos solch vereinfachender und pauschalisierender Schlagworte aufgezeigt, die eine fundierte Analyse der spezifischen gesellschaftlichen Verhältnisse vermissen lassen.

Robert Kappel war Professor am Institut für Afrikanistik der Universität Leipzig und Präsident des German Institute of Global and Area Studies, Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien (GIGA) in Hamburg. Henning Melber war Forschungsdirektor am Nordic Africa Institute und Direktor der Dag Hammarskjöld Stiftung in Uppsala und ist Professor an den Universitäten von Pretoria und des Freistaats in Bloemfontein.

Wir hoffen auf einen spannenden Abend und freuen uns über Ihr Interesse.

 

Weiterlesen

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.