30.06.2009: Unity in crises - the Kenyan Government of unity after one year in office, Berlin

Liebe Afrika-interessierte,

hiermit möchten wir Sie sehr herzlich zu unserem nächsten Treffen am 30. Juni 2009 um 19:00 Uhr im
Afrikahaus, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße) einladen.

Thema: Unity in crises - the Kenyan Government of unity after one year in office

Referenten:
Njeru Kathangu, CREDO-Foundation Kenya; former Member of the Parliament of Kenya
Jack Shaka, Moving Framez Africa – Nairobi/Kenya; Media and Development Consultant; Journalist and Film Maker; Author of 'The Refugee‘

Moderation: Christian Arndt (SID Berlin)

Der Afrikakreis wird diesmal in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung veranstaltet und findet auf Englisch statt.

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29.05.2009: Südafrika – nach den Wahlen und vor der Fußball-WM, Würzburg

Die Gesellschaft für Politische Bildung e.V. veranstaltet in Kooperation mit INISA e.V. vom 29. bis 31. Mai 2009 in der Akademie Frankenwarte, Würzburg ein Seminar zum Thema: Südafrika wählt und die Fußball-Weltmeisterschaft steht vor der Tür: Diese beiden zentralen Ereignisse für die Zukunft des Landes werden im Fokus des Seminars stehen. Die wirtschaftliche Entwicklung wird dabei ebenso beleuchtet wie die deutschsüdafrikanischen Beziehungen, aktuelle Entwicklungen in der südafrikanischen Demokratie und die ausländerfeindlichen Unruhen im vergangenen Jahr. Bezugspunkt sind dabei stets die Wahlen vom April 2009 und die 2010 stattfindende Fußball-WM.

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05.05.2009: Cheeseboys and Amabourgeois – Perceptions of Class in Soweto, Berlin

Liebe Afrikafreunde,

hiermit möchten wir Sie sehr herzlich zu unserem nächsten Treffen am 5. Mai 2009 um 19:00 Uhr im Afrikahaus, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße) einladen.

Thema: Cheeseboys and Amabourgeois – Perceptions of Class in Soweto

Referenten:
Claire Ceruti, Researcher, Centre for Sociological Research, University of JohannesburgDr. Arndt Hopfmann, Leiter des Afrika-Referats der Rosa-Luxemburg-Stiftung, Berlin

Moderation: Prof. Peter Waller (FU Berlin, SID)

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

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30.04.2009: The Economic Policy of the ANC and South Africa, Berlin

Liebe Afrikafreunde,

hiermit möchten wir Sie sehr herzlich zu unserem nächsten Treffen am Donnerstag, den 30. April 2009 um 19:00 Uhr im Afrikahaus, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße) einladen.

Thema: The Economic Policy of the ANC and South Africa

Referent: Prof. Ben Turok (ANC Member of Parliament South Africa, Founder of the Institute for African Alternatives, and Editor of the magazine New Agenda)

Moderation: Rene Gradwohl (INISA)

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

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31.03.2009: Afrikas neues Vorbild? Ghana auf dem Weg der demokratischen Konsolidierung, Berlin

Liebe Afrikainteressierte,


hiermit möchten wir Sie sehr herzlich zu unserem nächsten gemeinsamen Treffen am Dienstag, den 31. März 2009 um 19:00 Uhr im Afrikahaus, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße) einladen.

Thema: Afrikas neues Vorbild? Ghana auf dem Weg der demokratischen Konsolidierung

Referent: Sebastian Elischer (GIGA German Institute of Global and Area Studies, Hamburg)
Diskutant: Daniel Alker (BMZ, Referent Ghana)

Moderation: Christian Nakonz (ehem. dt. Botschafter in Ghana)

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INISA Stipendiaten 2009 - Siphesihle Dumisa und Akeem Ngomu Akilimali

INISA Stipendiaten 2009 - Siphesihle Dumisa und Akeem Ngomu Akilimali

Unsere Stipendiaten Siphesihle Dumisa und Akeem Ngomu Akilimali mit INISA-Mitgliedern Kathrin und Björn Jürgensen

Auf die diesjährige Ausschreibung des INISA-Studienstipendiums erhielten wir über 60 Bewerbungen – die höchste Zahl seit dem Bestehen der INISA! Über diese Menge haben wir uns sehr gefreut, auch wenn sie die Auswahl der erfolgreichen Kandidaten nicht einfacher gemacht hat. Aus den Bewerbungen diesen Jahres haben wir zwei Studierende ausgewählt, die beide an der Universität von KwaZulu-Natal in Pietermaritzburg studieren, Siphesihle Dumisa und Akeem Ngomu Akilimali.

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27.01.2009: Social Protection in Africa – New Ways out of Poverty? Berlin

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit möchten wir Sie sehr herzlich zu unserem nächsten Treffen am 27. Januar 2009 um 19:00 Uhr im Afrikahaus, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße) einladen.

Thema: Social Protection in Africa – New Ways out of Poverty?

Referenten:
Dr. Matthias Rompel (Leiter des GTZ Kompetenzfeldes Soziale Sicherung, Eschborn)
H.E. Souwabo E. Funde (Südafrikanischer Botschafter, Berlin), angefragt

Moderation: René Gradwohl (INISA)

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08.12.2008: Die neue Friedens- und Sicherheitsarchitektur der Afrikanischen Union (AU), Berlin

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit möchten wir Sie sehr herzlich zu unserem nächsten Treffen am 8. Dezember 2008 um 19:00 Uhr im Afrikahaus, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße) einladen.

Thema: Die neue Friedens- und Sicherheitsarchitektur der Afrikanischen Union (AU)

Referent: Prof. Dr. Ulf Engel (Institut für Afrikanistik der Universität Leipzig, Autor des
GIGA Focus Afrika „Mühseliger Aufbau: Frieden und Sicherheit in der AU“)

Diskutanten:
Dr. Michael Feiner (Stellv. Leiter des Referats 320, u.a. zuständig für südliches Afrika und Afrikanische Union, Auswärtiges Amt)
Christian Schnurre (GTZ, Berlin, bis vor kurzem Leiter des Projekts Förderung der Afrikanischen Union im Bereich Frieden und Sicherheit, Addis Abeba)

Moderation: Dr. Sebastian Seedorf (INISA, Berlin)

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13.11.2008: Die Konflikte und das „erfolgreiche Scheitern“ der Staaten am Horn von Afrika, Berlin

Liebe Afrikafreunde,

hiermit möchten wir Sie sehr herzlich zu unserem nächsten Treffen am 13. November 2008 um 19:00 Uhr im Afrikahaus, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße) einladen.

Thema: Die Konflikte und das „erfolgreiche Scheitern“ der Staaten am Horn von Afrika

Referentinnen:
Dr. Annette Weber (SWP - Stiftung Wissenschaft und Politik)
Dr. Uschi Eid (MdB, Mitglied im Auswärtigen Ausschuss)

Moderation: Frank Zelazny (SID - Berlin)

Das Horn von Afrika ist eine der konfliktreichsten Regionen des afrikanischen Kontinents: Vom Dafur - Konflikt, über den Bürgerkrieg in Süd Somalia/South-Central Somalia, diversen Grenzscharmützeln und ethnischen Konflikten – alle Länder dieses Raumes sind mittel- oder unmittelbar in gewalttätige Auseinandersetzungen verwickelt.

Dabei wird in der Debatte über die Ursachen der kontinuierlichen Instabilität des Horns häufig die Schwäche staatlicher Strukturen als Erklärungsmuster herangezogen. Der Staat sei zu schwach, öffentliche Güter bereitzustellen, insbesondere das öffentliche Gut Sicherheit. Dementsprechend werden Strategien ausgearbeitet und Handlungsempfehlungen ausgesprochen, die auf eine Stärkung staatlicher Strukturen abstellen.

Unser Gast Frau Annette Weber von der Stiftung Wissenschaft und Politik hält diesen Annahmen einen radikalen Perspektivwechsel entgegen: Die Erosion staatlicher Strukturen in den Ländern des Horns von Afrika sei kein Unvermögen sondern eine intendierte Machtstrategie von Regierungseliten, ein „erfolgreiches Scheitern“ im Sinne des „listigen Staates““. Während internationale und lokale Hilfsorganisationen staatliche Kernfunktionen übernehmen und Friedenssoldaten der AU und der UN versuchen, das öffentliche Gut Sicherheit bereitzustellen, investieren die Regierungseliten ihre freien Ressourcen in den Aufbau von bewaffneten Einheiten, welche oppositionelle Gruppen nach dem Prinzip von „Teile und Herrsche“ bekämpfen oder gegeneinander ausspielen.

Zudem wird der Kampf der Opposition gegen die Zentralregierungen in die bewusst vernachlässigten ländlichen Peripherien ausgelagert, um die Macht des „Hauptstadtstaates“ zu konsolidieren. In dieser Gemengelage bilden sich neue nichtstaatliche Gewaltakteure (Gewaltoligarchen, Warlords, ethnische Milizen, Reitermilizen uvam.) heraus, die zusammen mit Regierung und NGOs von den erzeugten lokalen Konflikten profitieren und diese entsprechend weiter perpetuieren.

Wir freuen uns auf eine anregende Diskussion mit Uschi Eid und Annette Weber über diesen Sichtwechsel; dessen mögliche Konsequenzen für gängige Vorstellungen von Staatlichkeit und mögliche Strategiewechsel der Protagonisten der internationalen Gemeinschaft.

Wir hoffen auf eine spannende Diskussion und würden uns über Ihr Interesse freuen.

Mit besten Grüßen

Prof. Dr. Peter Waller
SID Berlin
peterwaller@t-online.de
www.sid-berlin.de

René Gradwohl
INISA e.V.
gradwohl@inisa.de
www.inisa.de

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Update: INISA Stipendiat Thulani Fakude ausgezeichnet

Update: INISA Stipendiat Thulani Fakude ausgezeichnet

Vor drei Jahren haben wir das alljährliche INISA-Stipendium an Thulani Fakude vergeben, einen damals 20jährigen Studenten von der Witwatersrand Universität in Johannesburg im zweiten Studienjahr (Internationale Beziehungen und Medienwissenschaften). Mittlerweile studiert Thulani diese Fächer für ein postgraduate Honours degree und ist weiterhin in zahlreichen studentischen Initiativen aktiv, u.a. als student manager im Wits Volunteer Programme, im Student Representative Council und bei ABSIPForum, einem Netzwerk das Gastvorlesungen an der Uni organisiert (u.a. von Thabo Mbeki).

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01.10.2008: Südafrikas Politik gegenüber Afrika: Hegemon oder Partner? Berlin

Liebe Afrikafreunde,

hiermit möchten wir Sie sehr herzlich zum nächsten Treffen des Berliner Afrikakreises am Mittwoch, den 1. Oktober 2008 um 19:00 Uhr im Afrikahaus, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße) einladen.

Thema: Südafrikas Politik gegenüber Afrika: Hegemon oder Partner?

Referentin: Dr. Elizabeth Sidiropoulos (Direktorin des South African Institute of International Affairs, SAIIA)

Kommentar: H.E. Souwabo Eddie Funde (südafrikanischer Botschafter in Berlin), angefragt

Moderation: Prof. Dr. Peter Waller (FU-Berlin, SID)

Afrika hat seit 1994 eine sehr positive wirtschaftliche und politische Entwicklung zu verzeichnen. Das
Post-Apartheid Südafrika als mit Abstand größte Wirtschaftsmacht hat dabei eine wichtige Rolle gespielt, konnte seine eigenen politischen Interessen wie den ständigen Sitz im UN-Sicherheitsrat bei den afrikanischen Partnern jedoch nicht durchsetzen.

SAIIA hat sich in vielen Studien mit der Rolle Südafrikas in Afrika befasst sowohl was die Effekte der südafrikanischen Investitionen als auch der südafrikanischen Vermittlungen in politischen Konflikten betrifft. Frau Sidiropoulos als Direktorin dieses renomierten Instituts kann deshalb fundiert Stellung nehmen zu Fragen wie:

- Welche Wirkung hatte die bisherige Außenpolitik auf die afrikanischen Länder
- Warum stoßen südafrikanische Investitionen in vielen Ländern auf politischen Widerstand
- Wie könnte eine alternative Außenpolitik in der Nach-Mbeki Ära aussehen?

Wir freuen uns sehr darauf wichtige Ergebnisse der Arbeit von SAIIA kennen zu lernen und über
mögliche Politik-Alternativen zu diskutieren

Die Veranstaltung findet in Englischer Sprache statt.

Mit den besten Grüßen,

Prof. Dr. Peter Waller
SID Afrikakreis

Dr. Hardy Ostry
Leiter Leiter Team Afrika/Nahost Vorsitzender
Konrad-Adenauer-Stiftung

René Gradwohl
Initiative Südliches Afrika INISA e.V.

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INISA Stipendiat 2008: Thulani Fakude

INISA Stipendiat 2008: Thulani Fakude

Liebe Freundinnen und Freunde des südlichen Afrika

jedes Jahr erhalten wir mehr Bewerbungen von Studierenden, denen die Fortsetzung des Studiums ohne diese finanzielle Unterstützung oftmals nicht möglich wäre. Akademische Leistungen sind dabei für uns nicht das zentrale Kriterium. Wir möchten Studierende aus dem südlichen Afrika fördern, denen persönlicher Erfolg und gesellschaftliches Engagement gleichermaßen wichtig sind.

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11.-13.07.2008: Zimbabwe zwischen Aufbruch und Zusammenbruch, Bad Urach

Simbabwe befindet sich seit mittlerweile einem Jahrzehnt in einer politischen und wirtschaftlichen Dauerkrise. Robert Mugabe, gefallener Held der Befreiungsbewegung, zeichnet für diese Tragödie verantwortlich. Mit seinem machtversessenen Politikstil hat er die Wirtschaft ruiniert und die Gesellschaft traumatisiert. Ein Land, welches einstmals als Hoffnungsträger und Vorbild für das Südliche Afrika galt, steht heute vor dem Abgrund.

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08.07.2008: NEPAD und der African Peer Review Mechanism - Motor afrikanischer Reformpolitik? Berlin

Liebe Afrikafreunde,


hiermit möchten wir Sie sehr herzlich zu unserem nächsten Treffen am Dienstag, den 8. Juli 2008 um 19:00 Uhr im Afrikahaus, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße) einladen.

Thema: NEPAD und der African Peer Review Mechanism - Motor afrikanischer Reformpolitik?

Referent: Klaus Brückner, Ehemaliger Leiter des SPAI-Programms (Support for Pan-African
Institutions, Pretoria) und neuer Leiter des GTZ Büros Berlin

Diskutanten:
Dr. Stefan Mair, Forschungsdirektor und Mitglied der Institutsleitung, Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Berlin
VLR Dr. Michael Feiner, stv. Leiter des Ref. Südl. Afrika im AA und zuständig für NEPAD, Berlin (angefragt)

Moderation: Rene Gradwohl (INISA)

Schon vor zwei Jahren hatten wir im Afrikakreis eine sehr interessante Diskussion über NEPAD (New Partnership for Africa’s Development). Inzwischen haben sich eine Reihe von Ländern dem APRM (African Peer Review Mechanism) mit sehr unterschiedlichen Ergebnissen unterzogen und hat sich der Wirtschaftsboom in vielen Reformländern fortgesetzt. Andererseits hat gerade in letzter Zeit die NEPAD-Strategie des „good governance“ heftige Rückschläge erlitten. Mit dem jüngsten Ausscheiden des alten geschäftsführenden Direktors verbinden sich nun Hoffnungen, dass NEPAD zukünftig eine noch gewichtigere Rolle im afrikanischen Reformprozess übernimmt. Wir wollen hinterfragen, welche
Fortschritte in den letzten Jahren erzielt wurden und vor welchen Herausforderungen sowohl NEPAD als auch APRM stehen.

Herr Klaus Brückner kann dazu bestens Auskunft geben, da er in den letzten Jahren für die GTZ im Auftrag des BMZ das SPAI-Programm zur Unterstützung von NEPAD und APRM vor Ort in Südafrika leitete.

Wir freuen uns darauf, diese Fragen gemeinsam mit Ihnen zu diskutieren.

Mit den besten Grüßen,

Prof. Dr. Peter Waller
www.sid-berlin.de

René Gradwohl
www.inisa.de

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23.-25.05.2008: Mosambik – ein Land im Aufbruch? Würzburg

Ein politisch-kulturelles Wochenende

Die Gesellschaft für Politische Bildung e.V. veranstaltet in Kooperation mit INISA e.V. und dem Koordinierungskreis Mosambik e.V. vom 23. bis 25. Mai 2008 in der Akademie Frankenwarte, Würzburg ein Seminar zum Thema.

ReferentInnen:

Lothar Berger, Informationsstelle Südliches Afrika, Bonn
Michael Kegler, literarischer Übersetzer, Hofheim
Dr. Elisio Macamo, Entwicklungssoziologe, Bayreuth
Ronald Meyer, Referent Regionale Entwicklungspolitik Afrika,BMZ, Bonn (angefragt)
S.E. Carlos dos Santos, Botschafter der Republik Mosambik,Berlin
Rainer Tump, freiberuflicher EZ-Berater, Bielefeld

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07.05.2008: Quo Vadis? - Simbabwe nach den Wahlen, Berlin

Liebe Afrikafreunde,

hiermit möchten wir Sie sehr herzlich zu unserem nächsten Treffen am Mittoch, den 07. Mai 2008 um 19:00 Uhr im Afrikahaus Berlin, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße) einladen.

Thema: „Quo Vadis? - Simbabwe nach den Wahlen“

Referenten:
Wilf Mbanga (Herausgeber The Zimbabwean, Southampton)
Reinhold Hemker (MdB und Präsident der Deutsch-Simbabwischen Gesellschaft, Berlin)

Moderation: Andreas Baumert (INISA)
Ein Frachter unter chinesischer Flagge – der Waffen für Robert Mugabe gebunkert hat, jedoch keinen Hafen findet, seine Ladung zu löschen – als Sinnbild für die gewaltsame Bedrohung demokratischer Kräfte einerseits und die Hoffnung auf eine Wende andererseits.

Die Parlaments- und Präsidentschaftswahlen am 29. März 2008 konnten die Hoffnungen vieler Beobachter auf einen Neuanfang in Simbabwe nicht bestätigen. Die Weigerung, die Wahlergebnisse umgehend zu veröffentlichen sowie erneute und verstärkte Übergriffe gegen Oppositionsanhänger haben die innenpolitische Krise zugespitzt. Die Feststellung Thabo Mbekis, in Simbabwe gebe es keine Krise, ein Krisengipfel der SADC, der lediglich mit Beschwichtigungsformeln endete sowie die Auseinandersetzung im UN-Sicherheitsrat schreiben die langjährige Spaltung der Gebergemeinschaft und afrikanischer Staaten im Umgang mit Robert Mugabe und seiner weiter amtierenden ZANU-PFRegierung fort.

Neben der Analyse und Diskussion der aktuellen Entwicklungen möchten wir mit Wilf Mbanga und Reinhold Hemker versuchen, Konsequenzen für die Region zu bewerten sowie mögliche Handlungsoptionen der internationalen Gemeinschaft im Umgang mit der simbabwischen Krise zu thematisieren.

Der Berliner Afrikakreis wird dieses Mal in Zusammenarbeit mit dem Berliner Entwicklungspolitischen
Ratschlag (BER) e.V., gefördert aus Mitteln des BMZ, veranstaltet.

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt. Wir freuen uns auf einen interessanten Abend mit Ihnen!

Mit besten Grüßen,

Prof. Dr. Peter Waller
SID Berlin

René Gradwohl
INISA e.V.

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14.12.2007: Was macht Afrika mit dem vielen Geld? Aufgaben und Erfahrungen der Extractive Industries Transparency Initiative (EITI), Berlin

Liebe Afrikafreunde,

hiermit möchten wir Sie sehr herzlich zu unserem nächsten gemeinsamen Treffen am
Freitag, den 14. Dezember 2007 um 19:30 Uhr im Afrikahaus, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin
(U-Bahn Turmstraße) einladen.

Thema: Was macht Afrika mit dem vielen Geld? Aufgaben und Erfahrungen der Extractive Industries Transparency Initiative (EITI)

Referenten: Kristian Lempa (EITI-Berater, Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit, Kinshasa)
Jean-Pierre Muteba (Extractive Industries Transparency Initiative DR Congo, Katanga)

Moderation: Prof. Dr. Peter Waller (FU-Berlin, SID)

Der Rohstoff-Boom der letzten Jahre hat einigen afrikanischen Ländern enorme Deviseneinnahmen beschert, die bei guter Regierungsführung zu Wachstum und Armutsreduzierung, bei schlechter jedoch zu Armut, Korruption und gewaltsamen Konflikten führen können. Der entscheidende Punkt ist die Transparenz, d.h. wenn es gelingt die Zahlungen der Unternehmen an die Regierungen offen zu legen, kann die Zivilgesellschaft Druck auf die Regierungen ausüben, um den Geldsegen für eine
breitenwirksame Entwicklung einzusetzen. Ob und wie das gelingt wollen wir mit den Referenten
diskutieren.

Der G8 Gipfel in Heiligendamm hat die Einladung der Bundesregierung zu einer internationalen Konferenz über Transparency in the Extractive Sector begrüßt. Diese Konferenz findet nun am 14. Dezember in Berlin statt. Unsere Referenten werden daran teilnehmen und können über die Probleme und Ergebnisse berichten. Wir freuen uns auf eine interessante Diskussion über ein für die Zukunft Afrikas ganz entscheidendes Thema.

Veranstaltungssprache ist Deutsch, die Beiträge von Herrn Muteba werden übersetzt.

Mit den besten Grüßen,

Prof. Dr. Peter Waller
SID Afrikakreis
www.sid-berlin.de
Email: peterwaller@t-online.de

René Gradwohl
INISA e.V.
www.inisa.de
Email: gradwohl@inisa.de

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11.-13.12.2007: Gender Justice - An Issue for Corporate Social Responsibility, Arnoldshain

Eine südafrikanisch-deutsche Konsultation: Südafrika ist im Bereich des sozialen Engagements von Unternehmen (CSR) international herausragend. Dies wirkt sich auch positiv auf das Thema "Geschlechtergerechtigkeit" aus. In der südafrikanisch-deutschen Konsultation werden die CSR-Aktivitäten von Unternehmen hinsichtlich Gender Justice in den beiden Ländern diskutiert und auf ihre jeweilige Übertragbarkeit analysiert.

Ein 3-Tages-Seminar der Initiative Südliches Afrika e.V. in Kooperation mit:

* Ev. Akademie Arnoldshain
* Ev. Akademie Bad Boll
* Beyers-Naudé-Centre der Universität Stellenbosch

Ort: Evangelische Akademie Arnoldshain

Frank Gries
INISA e.V.

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07.-09.12.2007: Perspektiven ländlicher Entwicklung im Südlichen Afrika, Hofgeismar

Ein Wochenend-Seminar der Initiative Südliches Afrika mit der Evangelischen Akademie Hofgeismar


Am: 07.-09. Dezember 2007
Ort: Evangelische Akademie Hofgeismar

Weiterhin lebt der Großteil der Bevölkerung in den Staaten des Südlichen Afrika auf dem Lande, oft unterhalb der Armutsgrenze, ohne ausreichenden Zugang zu sauberem Trinkwasser, medizinischer Versorgung oder Bildung. Der Ländlichen Entwicklung kommt daher eine zentrale Rolle auf dem Wege zur Erreichung der Millennium Development Goals, der Armutsbekämpfung und der Ernährungssicherheit zu. Gleichzeitig stellen die HIV/AIDS-Pandemie und der Klimawandel die Region vor neue Herausforderungen. In dem Seminar sollen Lösungsansätze und neue Perspektiven der Ländlichen Entwicklung vorgestellt und diskutiert werden.

Schauen Sie hier in das Seminarprogramm: (PDF)!

Weitere Informationen:

Für INISA-Mitglieder besteht ein Kontingent an ermäßigten Teilnahmebeiträgen. Bei Interesse wenden Sie sich bitte ebenfalls an Frank Gries.

Frank Gries

Email: gries@inisa.de
Tel: 030 - 288 73 680

Das Programm finden Sie hier.

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27.11.2007: Peace Building and Conflict Resolution in Africa – What role for Community Theater? Berlin

Liebe Afrikafreunde,


hiermit möchten wir Sie sehr herzlich zu unserem nächsten Treffen am
Dienstag, den 27. November 2007 um 19:00 Uhr im Afrikahaus, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin
(U-Bahn Turmstraße) einladen.

Thema: Peace Building and Conflict Resolution in Africa – What role for Community Theater?

Referent: Jack Shaka (Konfliktexperte, Schauspieler und Theatertrainer, Armani Peoples Theatre
- Kenya)

Moderation: Frank Zelazny (SID - Berlin)

For ages theatre has been associated with entertainment. More recently, new aspects of participatory theater have taken centerstage, raising new questions:

Can the old mentality about theatre be overcome? What role can theatre play in bottom-up peace
building processes? As many African communities are in conflict over access to resourcess, power and identity, can theatre contribute to the resolution and transformation of such conflicts?

Brazilian dramatist Augusto Boal came up with the Theatre of the Oppressed as a way for communities to be able to identify the oppressor and the oppressed and to seek alternative solutions. Prof. Paulo Freire, a Brazilian educator, highlighted the need for problem solving techniques among people and communities, encouraging them to identify their problems and seek solutions for themselves. Jack Shaka and the Armani Peoples Theatre have been inspired by this school of thought. Their work includes projects in and with conflicting communities, refugee camps and many other aspects of peace building in Africa.

Mr. Jack Shaka will give a power point presentation. The whole discussion will be in English. We are looking foreward to an interesting evening with Jack Shaka and you.

Best Regards
Prof. Dr. Peter Waller
SID Afrikakreis
www.sid-berlin.de
Email: peterwaller@t-online.de

René Gradwohl
INISA e.V.
www.inisa.de
Email: gradwohl@inisa.de

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