"Afrika Süd" Juli/Aug 2012, 41.Jg. Nr.4

Inhalte:

  • Warmlaufen für die Kür - der kleine Parteitag des ANC (Hein Möllers)

SIMBABWE

  • Paralysierte Politik (Mary Ndlovou)
  • Kein Markt für Hirse (IRIN-Bericht)

SÜDAFRIKA

  • Respektiert unsere Rechte! Traditionelle Gerichte(Pumia Gqola)
  • Zusammen aus der Misere - Genossenschaften (Armin Osmanovic)
  • Afrika und der BRICS-Verbund (Horace Campbell)

ANGOLA

  • Literatur: bizarr, ironisch und doch politisch (Michael Kegler)
  • Träume riechen besser (Jose Eduardo Agualusas)

MOSAMBIK

  •  Raubbau mit Gütesiegel - Nahrungsmittelanbau gefährdet Bevölkerung (Rainer Trump)

DR KONGO

  • Komplizierte Nachbarn - Ruanda und Uganda im Kongo (Antoine Roger Lokongo)

BOTSWANA

  • Rüsten für den Frieden - das Militär in Botswana (Hein Möllers)

SÜDAFRIKA: 100 JAHRE ANC

  • Freunde in der Not - das Erbe ostdeutscher Solidarität (Ilona Schleicher)
  • Erfolgsgeschichte nicht ohne Haken und Ösen - Rückblick auf die AAB-Geschichte (Ingeborg Wick)

NAMIBIA

  • Geschichte und Gewalt (Henning Melber)

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29.06.2012: "Speed-Dating" with african Diplomats, Berlin

29.06.2012: "Speed-Dating" with african Diplomats, Berlin

Freitag, 29. Juni 2012, 18:00-19:45 Uhr ins Europafoyer, Auswärtiges Amt, Berlin

Thema: “SPEED-DATING” WITH AFRICAN DIPLOMATS

Anlass sind AA-Lehrgänge für Diplomaten aus Afrika und Südsudan, im Rahmen derer interkultureller Dialog gefördert und gepflegt wird. Ziel der Veranstaltung war es, einen Austausch zwischen den Diplomaten und der Zivilgesellschaft herzustellen. 22 Diplomaten stellten beim Speed Dating Termin ihre Länder vor.

So hatten die Teilnehmer die Gelegenheit, diese Länder näher kennenzulernen und Informationen zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen in Afrika aus erster Hand zu erhalten.

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25.06.2012: Black Star Rising – Ghana vor der Bewährungsprobe, Berlin

Liebe AfrikaInteressierte,

die Initiative Südliches Afrika (INISA) und die Society for International Development (SIDBerlin) laden Sie dieses Mal in Zusammenarbeit mit dem Afrika Haus, gefördert durch die Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit (LEZ) zum nächsten Berliner Afrikakreis ein

Montag, 25. Juni 2012, 19:00 Uhr Afrika Haus Berlin Bochumer Str. 25, 10555 Berlin
(U-Bahn: Turmstr.)

Thema: Black Star Rising – Ghana vor der Bewährungsprobe

Referent: Prof. Dr. Theo Rauch (Freie Universität Berlin, Berlin/Accra)
Diskutant: Mutaru Mumin (ehem. Ass. Program Officer, Ghana Center for Democratic Development, Accra/Duisburg)

Moderation: Frank Gries (Initiative Südliches Afrika, INISA, Berlin)

Ghana kann für die letzten Jahre eine beeindruckende Bilanz wirtschaftlicher und demokratischer Konsolidierung vorweisen. Die jüngste kommerzielle Erschliessung von Erdölvorkommen hat das Land seit 2011 in die Gruppe der am schnellsten wachsenden afrikanischen Länder befördert. Den Status eines Middle-Income Country hat sich Ghana im selben Jahr erworben. Eine stetig wachsende Mittelschicht trägt dabei nicht nur zum erfolgreichen Kampf gegen Armut bei, sondern leistet auch einen wichtigen Beitrag für die Stärkung demokratischer Strukturen.

Ende diesen Jahres muss sich die Regierung von John Atta Mills Wahlen stellen (Präsidentschafts- sowie Parlamentswahlen). Umstrittene Themen im Wahlkampf sind u.a. die Rolle von Staat und Markt sowie die Nutzung der natürlichen Ressourcen für eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung. Gasvorkommen und Erdöleinnahmen sollen dabei systematisch zur Schaffung energieintensiver Industrien beitragen und einen Beitrag zur Überwindung des Nord-Süd Wohlstandsgefälles im Lande leisten.

Mit unseren Referenten wollen wir eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation Ghanas versuchen und über die anstehenden Herausforderungen für den weiteren Aufstieg des Black Star Westafrikas diskutieren!

PROGRAMM DOWNLOAD

Wir freuen uns auf einen spannenden Abend und verbleiben mit den besten Grüßen,

Prof. Dr. Peter Waller
SID-Berlin e.V.
www.sid-berlin.de

René Gradwohl 
INISA e.V. 
www.inisa.de

The discussion will be in English. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

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07.06.2012: Die Türkei in Afrika: Im Schatten des Neo-Osmanismus? Berlin

Liebe Afrikainteressierte,

das GIGA German Institute of Global and Area Studies und der Berliner Afrikakreis (Initiative Südliches Afrika, INISA, sowie Society for International Development, SID-Berlin) laden ein:

Donnerstag, 7. Juni 2012, 18:00 bis 19:30 Uhr GIGA Berlin-Büro Friedrichstraße 206 (Eingang Zimmerstraße)

Die Türkei in Afrika: Im Schatten des Neo-Osmanismus?

Referent: Dr. Gero Erdmann (Leiter des GIGA Berlin-Büros)
Diskutantin: PD Dr. Gülistan Gürbey (Privatdozentin am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität Berlin)

Moderation: Dr. Judith Hoffman (Projektleiterin, Kompetenzcenter Human Capacity Development (HCD) - Programme Afrika überregional, GIZ, Berlin)

Mit dieser Diskussionsreihe wollen der Berliner Afrikakreis und das GIGA gemeinsam neueste wissenschaftliche Analysen des GIGA Focus Afrika vorstellen und mit den Autor(inn)en sowie der interessierten Öffentlichkeit diskutieren. Die AKP-Regierung der Türkei strebt eine aktivere Rolle des Landes in der Nahostregion und in der Weltpolitik an, die teils kritisch als Neo-Osmanismus interpretiert wird.

Mit der außenpolitischen Offensive gegenüber Afrika sollen die regionalen Machtinteressen des Landes auf globaler Ebene abgesichert werden. In Afrika tritt die Türkei damit in direkte Konkurrenz zu anderen externen aufstrebenden Mächten wie Brasilien, Indien und China. Dabei bedient sie sich vor allem der Instrumente einer Soft Power oder Zivilmacht. Noch geht es ihr weniger um afrikanische Rohstoffe als um afrikanische Stimmen bei den Vereinten Nationen. Der Frage nach den Interessen und Zielen des türkischen Engagements auf dem afrikanischen Kontinent wollen wir im Rahmen unserer Veranstaltung nachgehen und dabei die Chancen für Afrika diskutieren.

Grundlage für die Veranstaltung ist der GIGA Focus Afrika Nr. 1/2012 von Gero Erdmann und Olga Herzog (www.giga-hamburg.de/giga-focus/afrika). Bitte richten Sie Ihre Anmeldung bis zum 5. Juni 2012 an drechsel@giga-hamburg.de (die Zahl der Teilnehmenden ist beschränkt). Leider kann kein barrierefreier Zugang gewährleistet werden.

PROGRAMM DOWNLOAD

Dr. Gero Erdmann
GIGA Berlin-Büro
www.giga-hamburg.de

René Gradwohl
INISA e.V.
www.inisa.de

Prof. Dr. Peter Waller
SID-Berlin
www.sid-berlin.de

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"Afrika Süd" Mai/Jun 2012, 41.Jg. Nr.3

Inhalte

  • Der Speer der Nation (Hein Möllers)

    MALAWI
  • Auch Totgesagte sterben - Joyce Banda (Heiko Meinhardt)
  • Platz machen für Entwicklung (Kristy Siegfried)

    SÜDAFRIKA
  • Die Sorgen der Rooibos-Bauern (Kristin Palitza)
  • Gewerkschaften im Visier (Hein Möllers)
  • Eingeübte Reflexe Analyse Geserkschaften (Steven Friedman)
  • Eine Vuvuzela für den ANC (Richard Pithouse)
  • Der Fall Richard Mdluli (Hein Möllers)
  • Literatur: Die Schatten der Vergangenheit (Peter Ripken)
  • Literatur: Historische Reminiszenz (Sol Plaatje)
  • Literatur: Unter Waffenschiebern (Mike Nicol)

    SAMBIA
  • Sezession am Sambesi (Wolfgang Zeller)

    DR KONGO
  • Der Fall Glencore (Chantal Peyer)

    ANGOLA
  • Repression im Wahljahr (Louise Redners)

    MOSAMBIK
  • Mehr Zeit für den Präsidenten? (Charlotte Heil & Henri Maihack) 


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10.05.2012: Männersache? Auf dem Weg zu mehr Geschlechtergerechtigkeit in Südafrika, Berlin

Liebe Afrikainteressierte,

die Heinrich-Böll-Stiftung und die Initiative Südliches Afrika INISA e.V. laden ein:

Donnerstag, den 10. Mai 2012, um 19.00 Uhr ins Berliner Büro der Heinrich-Böll-Stiftung
Beletage, Schumannstraße 8, 10117 Berlin

Thema: Männersache?! Auf dem Weg zu mehr Geschlechtergerechtigkeit in Südafrika - Filmvorführung und Diskussion

Referent: Dean Peacock (Geschäftsführer, Sonke Gender Justice Network, Südafrika)

Moderation: Eva Range, Vorstandsmitglied INISA e.V., Deutschland

Geschlechtsspezifische Gewalt ist ein drängendes Problem in Südafrika. Auch die als geschlechtergerecht geltende Verfassung sowie die 1998 und 2007 erlassenen Gesetze zur Gewaltproblematik (South African Domestic Violence Act und Sexual Offenses Act) haben daran bislang wenig geändert. Jüngeren Studien zufolge haben etwa allein in der Provinz Gauteng drei Viertel der befragten Männer in ihrem Leben bereits Gewalt gegen Frauen ausgeübt. Gut die Hälfte der weiblichen Befragten wurde Opfer männlicher Gewalt.


Eine im September 2011 von der südafrikanischen Polizei veröffentlichte Statistik belegt, dass zwischen März 2010 und März 2011 durchschnittlich sieben Frauen pro Tag ermordet wurden; etwa die Hälfte davon durch ihre Partner. Im selben Zeitraum wurden 89.956 Überfälle auf Frauen registriert (247 pro Tag) und 56.272 Vergewaltigungen (154 pro Tag). Schätzungsweise 5,2 Millionen Südafrikaner/innen lebten 2009 mit HIV und Aids – ein Prozentsatz, der weitreichende Folgen für die Gesellschaft hat. Frauen in gewaltbelasteten Beziehungen gelten hier als besonders gefährdet.

Die Aktivist/innen der 2006 gegründeten Nichtregierungsorganisation „Sonke Gender Justice Network“ in Kapstadt beschreiten einen innovativen Weg, um gegen geschlechtsspezifische Gewalt und die Verbreitung von HIV/Aids vorzugehen. Sie arbeiten gezielt mit Männern, um deren Einstellung zu verändern und sie als aktive Befürworter für gerechte Geschlechterbeziehungen zu gewinnen. Dabei beschränkt sich die Arbeit von „Sonke“ längst nicht mehr nur auf Südafrika, sondern erstreckt sich auch auf andere afrikanische Länder.

Dean Peacock ist Mitbegründer und Geschäftsführer des „Sonke Gender Justice Network“. Zudem arbeitet er für das internationale Netzwerk „MenEngage“ und ist Mitglied in einem Beraterkreis zu Gender-Fragen für den UN-Generalsekretär. Er präsentiert den Dokumentarfilm "Can’t Just Fold Your Arms" zur Geschichte des Sonke Gender Justice Network, für den ein Filmteam junge und alte Aktivist/innen von Sonke zwei Jahre lang bei ihrer Arbeit in den Townships und ländlichen Gemeinden in Südafrika begleitete. Im Anschluss an die Filmvorführung bietet die Veranstaltung Gelegenheit, auf den Ansatz des „Sonke Gender Justice Network“, die aktuelle Situation in Südafrika und die Arbeit auf dem afrikanischen Kontinent einzugehen.

Sprache: Die Veranstaltung findet auf Englisch statt.

Kontakt und Information:

Nicola Egelhof
Referat Afrika
Heinrich-Böll-Stiftung
T 030 285 34 -345
egelhof@boell.de

Eva Range
INISA e.V.
range@inisa.de

Eintritt frei, Anmeldung nicht erforderlich

Einladung Download

Hinweis:
Wir weisen darauf hin, dass im Rahmen dieser Veranstaltung Foto-/Tonund Filmaufnahmen von TV-Sendern sowie für öffentliche und nichtöffentliche Zwecke gemacht werden können.

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INISA-Mitglied im TV

Unser langjähriges INISA-Mitglied Wolf-Christian Paes hat vor Kurzem an einer TV-Expertenrunde zur Krise im Sudan teilgenommen.

Die Sendung hiess "Cross Talk" - wir feiern diese "INISA-TV-Premiere".

Quelle: "Cross Talk"

Die ganze Story

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26.04.2012: Land Grabbing in Afrika? - Gestaltungsspielräume für Landinvestitionen am Bsp. Sierra Leone, Berlin

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis der Initiative Südliches Afrika (INISA) und der Society for International Development (SID-Berlin) in Kooperation mit der Deutschen Welthungerhilfe und dem Afrikahaus am

Donnerstag, den 26. April 2012 um 19:00 Uhr ins Afrikahaus,
Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße), ein.

Thema: „Land Grabbing in Afrika? - Gestaltungsspielräume für Landinvestitionen am Bsp. Sierra Leone“

ReferentInnen:

Joseph Rahall (Executive Director, Green Scenery, Freetown/Sierra Leone)

Constanze von Oppeln (Referentin für Ernährungspolitik, Welthungerhilfe)

Elisa Manukjan (Referentin, Referat für Welternährung, Internationale
Organisationen der Ernährungs- und Landwirtschaft, Bundesmin. für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz)

Moderation: Dr. Konrad Melchers (ehem. Chefredakteur der Zeitschrift "Entwicklungspolitik")

Großflächige Agrarinvestitionen gewinnen in den ländlichen Räumen Afrikas zunehmend an Bedeutung. Mit ihnen sind idR große Erwartungen der lokalen Bevölkerung, ambitionierte Versprechen der internationalen Investoren sowie weitreichende Hoffnungen der betroffenen
Regierungen verbunden. Die Realität ist jedoch meist ernüchternd, zumal für die Kleinbauern. Diese verlieren Zugang zu genutztem Land, Kompensationszahlungen entschädigen oft nicht ausreichend für Verdienstausfall, neue Jobs werden aufgrund mechanisierter Produktion nicht ausreichend geschaffen, Gemeinden können mit dem durch die Investitionen einsetzenden lokalen Strukturwandel nicht mehr mithalten.

Intransparente Konzessionsvergaben und überforderte nationale Regierungen tragen das ihre zum entstehen von sozialem Konfliktpotential bei. In Sierra Leone wurden mittlerweile bis zu 20 Prozent des landwirtschaftlich nutzbaren Landes verpachtet bzw. werden momentan verhandelt.

Das BMZ sieht die Risiken, fordert jedoch im jüngsten Strategiepapier „Investitionen in Land und das Phänomen des Land Grabbing“ (www.bmz.de) die Nutzung von Gestaltungsspielräumen für nachhaltige Agrarinvestitionen. Auf internationaler Ebene wurden in einem mehrjährigen Prozess unter Federführung der FAO und mit starker Beteiligung der deutschen Regierung (BMELV sowie BMZ) Leitlinien entwickelt, die Grundsätze für eine verantwortungsvolle Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten beschreiben. Im Mai sollen diese Leitlinien bei einer außerordentlichen Sitzung des VN-Ausschusses für Welternährung angenommen werden.

Können diese Leitlinien dazu beitragen, Investitionen „verantwortungsvoller“ zu gestalten? Und welche Gestaltungsspielräume gibt es vor Ort tatsächlich? Diese und weitere Fragen wollen wir mit Ihnen und den Referenten diskutieren. Wir hoffen auf einen spannenden Abend und freuen uns über Ihr Interesse.

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt, eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

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Mit besten Grüßen,


Prof. Dr. Peter Waller
SID Berlin
www.sid-berlin.de

Ulrich Post
Deutsche Welthungerhilfe
www.welthungerhilfe.de

René Gradwohl
INISA e.V.
www.inisa.de

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22.03.2012: Präsidentialismus in Afrika - Spielräume für Demokratisierung und wirtschaftliche Entwicklung, Berlin

 

Liebe Afrika-Interessierte,

das GIGA German Institute of Global and Area Studies und der Berliner Afrikakreis (Society for International Development, SID-Berlin, sowie Initiative Südliches Afrika, INISA) laden ein am:

Donnerstag, 22. März 2012, 18:00 bis 19:30 Uhr im GIGA Berlin-Büro
Friedrichstraße 206 (Eingang Zimmerstraße)

Thema: Präsidentialismus in Afrika: Spielräume für Demokratisierung und wirtschaftliche Entwicklung

Referent: Alexander Stroh (Wissenschaftlicher Mitarbeiter, GIGA Institut für Afrika-Studien, Hamburg)

Diskutant: Dr. Ulrich Golaszinski (Friedrich-Ebert-Stiftung, Afrika Referat, Leiter des Demokratieprojekts, Berlin)

Moderation: Dr. Gero Erdmann (Leiter des GIGA Berlin-Büros)

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17.03.2012: INISA Mitgliederversammlung, Berlin

Der Vorstand der INISA lädt herzlich zur nächsten ordentlichen

Mitgliederversammlung ein.

Termin: Samstag, 17. März 2012 von 13 bis 17 Uhr
Ort: Afrikahaus Berlin Bochumer Str. 25, 10555 Berlin

Die Neuwahl des Vorstands findet erst nächstes Jahr wieder statt, so dass wir Gelegenheit haben, ausführlich über die Arbeit der INISA und die weitere Entwicklung zu diskutieren.

GÄSTE SIND HERZLICH WILLKOMMEN !

Mit freundlichen Grüßen,

Björn Jürgensen
INISA e.V.

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"Afrika Süd" Mrz/April 2012, 41.Jg. Nr. 2

Inhalte:

  • Ausser Spesen nix gewesen - Völkermorddebatte im Deutschen Bundestag (Henning Melber)

    NAMIBIA
  • Mit Beton verrechnet (Hein Möllers)
  • Ethnische Kämpfe im Rennen um die Präsidentschaft (Ndumba Kamwanyah)
  • Der Traum ist aus (Henning Melber)
  • Die soziale Frage (Martin Hohnhold)

    MADAGASKAR
  • Die Mafia von Madagaskar (Thomas Deltombe)

    DR KONGO
  • Reiche Inseln - elende Viertel (Simone Schlindwein)
  • Kinshasa und die urbane Dynamik (Mik Missakabo)
  • Viva Riva (Anna-Lena Schmidt)

    SÜDAFRIKA
  • Zurück in die Zukunft? ANC-Analyse (Dale T. KcKinley)
  • Die Rückkehr des Politischen - ANC-Analyse (Richard Pithouse)
  • Ein erster Schritt? GM entschädigt Apartheid-Opfer (Dieter Simon)

    SIMBABWE
  • Latrinenkapitalismus (Khadija Sharife)

    LESOTHO
  • Kreuz oder Kochtopf - die Wahlen im Mai 2012 (Brigitte Reinhardt)

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16.02.2012: Malawi – Quo vadis? Berlin

16.02.2012: Malawi – Quo vadis? Berlin

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zu unserem nächsten gemeinsamen Afrikakreis am

Donnerstag, 16. Februar 2012 um 19:00 Uhr im Afrikahaus,
Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße), ein.

Thema: Malawi – Quo vadis?

Referenten:

  • Dr. Heiko Meinhardt (Politikwissenschaftler und Consultant, Hamburg)
  • Samson Lembani (PhD Researcher, Institut für Entwicklungsforschung und Entwicklungspolitik, Universität Bochum)
  • Jürgen Langen (Generalssekretär der Deutschen Afrika Stiftung)

Moderation: Andreas Baumert (INISA)

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09.01.2012: Homophobie in Afrika, Leipzig

09.01.2012: Homophobie in Afrika, Leipzig

Spurensuche nach den Ursachen für die Diskriminierung sexueller Minderheiten im Südlichen Afrika (Uni Leipzig) - ein Seminarbericht

Es referierten: Dr. Rita Schäfer, Ethnologin, über gesellschaftspolitische Ursachen für Homophobie am Beispiel Ugandas. Eva Range, Afrikanistin, über Kampagnenarbeit gegen Hassverbrechen an sexuellen Minderheiten in Südafrika.

Zu Beginn der Veranstaltung gaben Dr. Björn Opfer-Klinger von der Leipziger Arbeitsgruppe terre des hommes (tdh) und Andreas Baumert, Vorsitzender der Initiative Südliches Afrika e.V (INISA), einen Einblick in die Arbeit der Leipziger Ortgruppen von tdh und INISA und beschrieben die Dringlichkeit, die das Thema Homophobie in vielen afrikanischen Staaten erlangt habe:

Nicht nur gewaltsame Übergriffe von Einzelpersonen und Clans auf Homosexuelle und andere sexuelle Minderheiten hätten ein besorgniserregendes Ausmaß angenommen. Auch Gewalt, die von offizieller Seite ausgehe, sich teils sogar in neu erlassenen Gesetzen oder Gesetzentwürfen niederschlage, sei in einigen Ländern Afrikas ein wachsendes Problem.

Das Beispiel Uganda

Die Ethnologin Dr. Rita Schäfer bezog sich in ihrer Beschreibung der Lage sexueller Minderheiten in Uganda auf Informationen des Netzwerkes Behind the Mask. Die Webseite von Behind the Mask bildet für viele afrikanische Aktivisten und Organisationen ein bedeutsames Forum für ihren Kampf gegen die Diskriminierung. Hier lässt sich auch der Fall David Kato nachvollziehen, der 2011 weltweit für Aufsehen gesorgt hatte. David Kato war im Januar 2011 ermordet worden – und zwar nachdem er einen Prozess gegen die ugandische Zeitung Rolling Stone gewonnen hatte. Eben diese Zeitung hatte 2010 sein Foto als eines von hundert Portraits abgebildet und mit dem Aufruf „Hang them“ überschrieben. Die Zeitung forderte damals auf diese Weise direkt zu Gewalt gegen die abgebildeten hundert Personen auf und führte als Begründung die Homosexualität der Abgebildeten an.

Der Fall des Menschenrechtlers David Kato, der einem homophoben Straftäter zum Opfer fiel, müsse – so erläuterte Dr. Schäfer – im Zusammenhang mit der langjährigen Tradition Ugandas gesehen werden, sexuelle Minderheiten zu diskriminieren. Schon 1950 hatte es in Uganda eine koloniale Gesetzgebung gegeben, die homosexuelle Handlungen als naturwidrig ansah und mit einer 14-jährigen Haft bestrafte. Obwohl Homosexualität in Uganda bereits scharf verfolgt wurde, ging 2009 im Ugandischen Parlament ein Gesetzentwurf ein, der noch härtere Strafen gegen sexuelle Minderheiten forderte. Dieser neue Gesetzentwurf, so Schäfer, sah vor, dass nicht nur homosexuelle Handlungen bestraft werden sollten (und zwar mit lebenslänglicher Haft), sondern auch die Beihilfe zu homosexuellen Handlungen. Wer als Angehöriger eines Homosexuellen dessen sexuelle Orientierung nicht der Polizei meldete, sollte dafür sieben Jahre hinter Gitter. Für Menschen, die HIV positiv sind und trotzdem sexuelle Handlungen ausübten, sah der Gesetzentwurf sogar die Todesstrafe vor. Auf diese Weise, so Schäfer, sollte die Schuld für die hohe HIV-Rate Ugandas den Homosexuellen zugeschrieben werden.

Der Gesetzentwurf wurde weder beschlossen, noch fallen gelassen, er wurde – nachdem Regierungen, Europäische Union, Amnesty International und viele weitere Organisationen und politische Repräsentanten protestiert hatten – auf Eis gelegt. Ein großes, bestehendes Problem bei der Ursachenbekämpfung solcher homophober Bestrebungen ist Schäfer zufolge die schlecht kontrollierte Registrierung von Organisationen als Nichtgerierungsorganisationen. In Uganda können sich Kirchengemeinden als Nichtregierungsorganisationen registrieren lassen – darunter auch homophobe Netzwerke wie das Family Network. Sie gelangen so, im schlimmsten Fall, an Gelder der Vereinten Nationen, die eigentlich für den Kampf gegen Aids bestimmt sind. Gerade kirchliche Netzwerke hätten in Uganda vielfach eine enge Verknüpfung mit der Politik, so Schäfer. Die radikal-homophobe Pfingstkirche etwa werde von der ugandischen First Lady unterstützt. Uganda, so Schäfer, ist ein hochkompliziertes Nachkriegsland, das mehrere Diktaturen und eine brutale Kolonialisierungspraxis der Engländer hinter sich hat. Seine Geschichte sei von Gewalt geprägt und der Fokus auf Homosexuelle sei oft ein Ablenkmanöver von innerpolitischen Konflikten.

Durch seine lange, gewaltgeprägte Geschichte sei Männlichkeit jenseits von Militarisierung in Uganda für große Teile der Bevölkerung kaum vorstellbar. Homosexualität aber werde als ein Angriff auf das kriegerische Männlichkeitsideal gesehen. Welche Ausmaße der Hass besonders gegen Homosexualität annehme, zeigten die Vorfälle in ugandischen Flüchtlingslagern. Hier würden regelmäßig Jugendliche und junge Männer von Mitgliedern des Militärs vergewaltigt – um die Flüchtlinge auf diese Weise zu demütigen. Während freiwillige homosexuelle Handlungen kriminalisiert würden, sei die eben beschriebene Form sexualisierter Gewalt ein gezieltes politisches Mittel. Die Rolle vieler Kirchen, gerade der amerikanischen Missionskirchen in Uganda, sei dabei, das Ganze als Kulturkampf zu inszenieren und damit ideologisch zu überlagern.

Die Triple Seven Kampagne in der Republik Südafrika

Eva Range ging in ihrem Vortrag auf Südafrika ein, das von allen afrikanischen Ländern die liberalste Gesetzgebung für sexuelle Minderheiten hat. Die südafrikanische Gesetzgebung erkenne Homosexualität an und sehe Schutzmaßnahmen gegen Diskriminierung vor. Dieser rechtlich verankerte Schutz vor Diskriminierung war bei seiner Einführung ein radikaler Abschied von der Gesetzgebung, die das Apartheidregime geprägt hatte, eine Gesetzgebung unter der Homosexualität illegal war. Bei der Implementierung seiner neuen Gesetzgebung, so Range, war Südafrika auf rechtlichem Gebiet ein Vorreiter in der Gleichberechtigung sexueller Minderheiten.

Die Praxis jedoch löse bis heute das rechtliche Versprechen der Gleichbehandlung nicht ein. Sexuelle Gewalt im Allgemeinen und Gewalt an sexuellen Minderheiten im Besonderen seien weit verbreitete Probleme in Südafrika. Die Organisationen, die sich für den Schutz sexueller Minderheiten einsetzen, könnten meist nur in den Städten und umliegenden Gebieten Einfluss nehmen. Gerade in den Townships und auf dem Land sei man aber weit von der faktischen Gleichberechtigung entfernt. Wie groß das Ausmaß sexueller Straftaten in Südafrika ist, liege dabei im Dunkeln. Viele Opfer sexueller Gewalt melden sich nicht bei der Polizei, so Range. Die Polizei registriere entsprechende Straftaten oft erst gar nicht, viele Opfer fühlten sich erneut gedemütigt und im Stich gelassen. Die triple-seven-Kampagne ist ein Zusammenschluss südafrikanischer Organisationen, die versuchen, das Ausmaß homophober Gewalt öffentlich zu machen, und die sich für ein schärferes polizeiliches und juristisches Vorgehen einsetzen.

Darüber hinaus geht es triple-seven darum, dass Opfer sexueller Gewalt besser seelisch betreut werden. triple-seven spielt auf ein Datum an, das bei den Menschenrechtsaktivisten in Afrika ein Symbol für das Ausmaß der Homophobie in ihrem Land ist, den 7.7.2007. Damals wurden zwei lesbische Frauen auf sehr brutale Weise ermordet – eine von ihnen war selbst eine bekannte, südafrikanische Menschenrechtsaktivistin.

Diskussion

In der Fragerunde, die sich an die Vorträge anschloss, betonte Dr. Rita Schäfer noch einmal die Bedeutung des historischen Kontextes für den Hass, dem Angehörige sexueller Minderheiten in Afrikanischen Ländern häufig begegnen. Denn homophobes Gedankengut gab es schon in der Kolonialzeit. In Südafrika käme noch als ein Faktor hinzu, dass schon in den 1920er Jahren weiße Missionare homosexuelle Handlungen als unchristlich anprangerten und besonders in ländlichen Gegenden Ängste schürten, indem sie das Schreckensbild schwarzer Arbeiter verbreiteten, die weiße Farmerinnen vergewaltigten. Die Politik weißer Kolonialisten und die Gewaltkultur des Apartheidregimes hätten einen großen Anteil an heutigen Tendenzen, sexuelle Minderheiten zu verdammen. Zum Abschluss der Veranstaltung wurde auf den Film „Getting Out“ hingewiesen, der Diskriminierungspraktiken gegen Homosexuelle beleuchtet und der kostenlos auf der Internetseite des „Refugee Law Project“ angeschaut werden kann.

Verantwortlich: terre des hommes AG Leipzig und INISA e.V. Für Rückfragen: Sabine Schulze, tdh.leipzig@yahoo.de

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15.12.2011: Deutsche Afrikapolitik und das Afrika-Konzept der Bundesregierung, Berlin

15.12.2011: Deutsche Afrikapolitik und das Afrika-Konzept der Bundesregierung, Berlin

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten Berliner Afrikakreis am Donnerstag, den 15. Dezember 2011 um 18:00 Uhr ins Afrikahaus, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße) ein.

Thema:
Deutsche Afrikapolitik und das Afrika-Konzept der Bundesregierung

Referenten:
Walter Lindner (Auswärtiges Amt, Beauftragter für Afrikapolitik)
Michèle Auga (Friedrich Ebert Stiftung, Leiterin des Afrika-Referats)
Dr. Julia Leininger (Deutsches Institut für Entwicklungspolitik, Regionalkoordinatorin Afrika)

Moderation:
Dr. Konrad Melchers (ehem. Chefredakteur der Zeitschrift "Entwicklungspolitik")

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Grußwort 2012

Liebe Afrikainteressierte und Freunde der Initiative Südliches Afrika,

wir freuen uns, dass es der INISA auch im Jahr 2012 wieder gelungen ist - auch Dank Ihnen - informative und gut besuchte Veranstaltungen zu organisieren. Auch für das nächste Jahr sind bereits einige Veranstaltungen geplant. So findet z.B. vom 23. bis 25. Mai in der Frankenwarte Würzburg unser Länderseminar zu Tansania statt; und im November wollen wir wieder mit dem Koordinierungskreis Mosambik für ein Wochendseminar kooperieren. Den immer wieder interessanten und sehr gut besuchten Berliner Afrikakreis hoffen wir auch im neuen Jahr monatlich anbieten zu können.

Sicherlich kennen uns die meisten hauptsächlich durch Veranstaltungen; eines der Aufgabenfelder der INISA ist aber auch die Unterstützung Studierender im Südlichen Afrika.
Besonders froh sind wir, dass auch dieses Jahr die INISA-Stipendien für Studierende im südlichen Afrika persönlich übergeben werden konnten – an einen Studenten der University of the Witwatersrand und an einen der University of the Western Cape. Dadurch konnten wir uns zum einen mit den Stipendiaten über Deutschland und die Arbeit der INISA austauschen und zum anderen konnten wir uns ein persönliches Bild vom Leben und den Zielen unserer Stipendiaten machen und wieder feststellen, wie wichtig unser Beitrag ist und dass auch kleine Beiträge für die Studierenden große Bedeutung haben.
Ein sehr großes Anliegen ist es uns daher, auch im nächsten Jahr das INISA-Stipendium an mindestens zwei Studierende im südlichen Afrika vergeben zu können –  wofür wir natürlich auf Spenden angewiesen sind. Den Stipendiatenbrief, der über Erfolge und die diesjährigen Stipendiaten informiert, habe ich angehängt. Vielleicht möchtet Ihr ja eine Spende zu Weihnachten verschenken oder Ihr verschickt ihn an Freunde und Familienmitglieder, die das Anliegen der INISA, junge ambitionierte Studierende zu unterstützen, teilen.

Mit den besten Wünschen für die Feiertage und 2012,
 
Viele Grüße
Andreas Baumert

 

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11.-12.11.2011: Integrating Southern Africa: Challenges of Regionalisms, Leipzig

11.-12.11.2011: Integrating Southern Africa: Challenges of Regionalisms, Leipzig

Friday, 11 November 2011 • 15:00 – 18:30

Saturday, 12 November 2011 • 9:00 – 16:00

Venue: Neuer Senatssaal der Universität Leipzig, Ritterstr. 26, Leipzig

Africa is integrating in a multitude of ways: new institutional arrangements and organizations are being created but also novel forms of interactions beyond the nation state are shaping integration processes. This seminar examines formal economic and political processes of regional integration as well as more informal transboundary and transnational processes within the region of Southern Africa. It addresses academia, development cooperation practitioners as well as the interested public.

The seminar is jointly organized by the Initiative Southern Africa (INISA), the Centre for Area Studies (CAS) and the DFG Research Training Group (GK 1261): “Critical Junctures of Globalization” at the University of Leipzig and kindly supported by the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).

The seminar will be held in English. Participation is free, although pre-registration is welcomed via info@inisa.de

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09.11.2011: Pastoralist conflicts and civil peace building in South Ethiopia and bordering areas, Berlin

09.11.2011: Pastoralist conflicts and civil peace building in South Ethiopia and bordering areas, Berlin

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 Liebe Afrikainteressierte,

die Society for International Development Berlin chapter (SID-Berlin) und die Initiative südliches Afrika (INISA) laden Sie sehr herzlich zum nächsten gemeinsamen Berliner Afrikakreis am Mittwoch, den 9. November 2011 um 19:00 Uhr im Afrikahaus, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße), ein.

Thema:
Pastoralist conflicts and civil peace building in South Ethiopia and bordering areas

Referenten:
Admasu Lokubal, Executive Director of the Atowoykisi-Ekisil Pastoral Development Association (AEPDA), SNNPR, South Omo Zone, Jinka, Ethiopia

Michael Eberlein, Programm Ziviler Friedensdienst – ZFD (Civil Peace Service) of the GIZ – Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit

Moderation:
Jill Scherneck (Humboldt Universität zu Berlin)

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26.10.2011: Transparency in the extractive industries – The case of Mozambique, Berlin

Liebe Afrikainteressierte,

hiermit laden wir Sie sehr herzlich zum nächsten gemeinsamen Berliner Afrikakreis am Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 19:00 Uhr ein.

Thema:         Transparency in the extractive industries – Natural resource wealth and distribution conflicts – The case of Mozambique

ReferentInnen:     Barbara Kowalczyk-Hoyer (Transparency International, Berlin)
Thomas Selemane (Centro de Integridade Pública,CIP, Maputo)    

Moderation:          Andreas Baumert (INISA)

Achtung: Geänderter Veranstaltungsort: dieses Mal ausnahmsweise im

Sekretariat von Transparency International, Alt-Moabit 96, 10559 Berlin (U-Bahn Turmstraße) (s.a. www.transparency.org/contact_us).

Die Veranstaltung findet auf Englisch statt, eine vorherige Anmeldung ist nicht notwendig.

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INISA Stipendiaten 2011: Thulani Ndlovu und Lameck S. Saka

INISA Stipendiaten 2011: Thulani Ndlovu und Lameck S. Saka

INISA‐Mitglied Lisa Heemann mit Thulani Ndlovu in Johannesburg / INISA‐Vorsitzender Andreas Baumert mit Lameck Saka in Bellville

Auch im Jahr 2011 haben uns wieder zwei Bewerber um das INISA Stipendiatenprogramm mit ihrem Werdegang und ihrer Motivation überzeugt. Thulani Ndlovu und Lameck Saka streben im Studium nicht nur persönlichen Erfolg an, sondern verfolgen mit ihrer Ausbildung auch ein gesellschaftliches Projekt. 

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03.08.2011: New Social Media Networks and Press Freedom in Zimbabwe, Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Afrika-Interessierte,


das International Institute for Journalism IIJ der GIZ und die Initiative Südliches Afrika INISA e.V.
laden Sie herzlich ein zum Vortrag mit Diskussion

New Social Media Networks and Press Freedom in Zimbabwe
Referent: Golden Maunganidze,
(Editor Masvingo Mirror, Masvingo, Zimbabwe)

Moderation: Frank Gries, INISA
Mittwoch, 03. August 2011, um 19.00 Uhr
Robert-Havemann-Saal im Haus der Demokratie und Menschenrechte
Greifswalder Str. 4, 10405 Berlin

Lecture and discussion will be in English

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