27.11.2007: Peace Building and Conflict Resolution in Africa – What role for Community Theater? Berlin

Liebe Afrikafreunde,


hiermit möchten wir Sie sehr herzlich zu unserem nächsten Treffen am
Dienstag, den 27. November 2007 um 19:00 Uhr im Afrikahaus, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin
(U-Bahn Turmstraße) einladen.

Thema: Peace Building and Conflict Resolution in Africa – What role for Community Theater?

Referent: Jack Shaka (Konfliktexperte, Schauspieler und Theatertrainer, Armani Peoples Theatre
- Kenya)

Moderation: Frank Zelazny (SID - Berlin)

For ages theatre has been associated with entertainment. More recently, new aspects of participatory theater have taken centerstage, raising new questions:

Can the old mentality about theatre be overcome? What role can theatre play in bottom-up peace
building processes? As many African communities are in conflict over access to resourcess, power and identity, can theatre contribute to the resolution and transformation of such conflicts?

Brazilian dramatist Augusto Boal came up with the Theatre of the Oppressed as a way for communities to be able to identify the oppressor and the oppressed and to seek alternative solutions. Prof. Paulo Freire, a Brazilian educator, highlighted the need for problem solving techniques among people and communities, encouraging them to identify their problems and seek solutions for themselves. Jack Shaka and the Armani Peoples Theatre have been inspired by this school of thought. Their work includes projects in and with conflicting communities, refugee camps and many other aspects of peace building in Africa.

Mr. Jack Shaka will give a power point presentation. The whole discussion will be in English. We are looking foreward to an interesting evening with Jack Shaka and you.

Best Regards
Prof. Dr. Peter Waller
SID Afrikakreis
www.sid-berlin.de
Email: peterwaller@t-online.de

René Gradwohl
INISA e.V.
www.inisa.de
Email: gradwohl@inisa.de

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18.09.2007: Nigeria ein demokratisches Ankerland? Konsequenzen für die deutsche Afrikapolitik, Berlin

Liebe Afrikafreunde,

hiermit möchten wir Sie sehr herzlich zu unserem nächsten gemeinsamen Treffen am

Dienstag, den 18. September 2007 um 19:00 Uhr im Afrikahaus, Bochumer Straße 25, 10555 Berlin
(U-Bahn Turmstraße) einladen.

Thema: Nigeria ein demokratisches Ankerland? Konsequenzen für die deutsche Afrikapolitik

Referent: Prof. Dr. Ulf Engel (Institut für Afrikanistik, Universität Leipzig)

Diskutanten:
Stephania Alofuokhai-Ghogomu (Nigerian Diaspora Organisation, NIDO, Berlin)
Matthias Mülmenstädt (Beauftragter für Afrikapolitik im Auswärtigen Amt, Berlin)

Moderation: Prof. Dr. Peter Waller (FU-Berlin, SID)

Nach den heftig kritisierten Wahlen vom 14. und 21. April 2007 hat der neue Präsident Umaru Yar’Adua sein Amt in dem bevölkerungsreichsten Land Afrikas angetreten. Sein Vorgänger Olusegun Obasanjo hat durch seine internationale Wertschätzung Nigeria einen Anspruch auf eine Führungsrolle in Afrika verschafft. Kann der neue Präsident diesen Anspruch weiter verfolgen oder ist er durch die Wahlen eher diskreditiert? Sollte die deutsche Politik Nigeria als „Ankerland“ also als bevorzugten Partner behandeln?

Prof. Engel hat für das Deutsche Institut für Entwicklungspolitik (DIE ) eine Studie „Entwicklungszusammenarbeit mit Nigeria – Eine Analyse aus der Ankerlandperspektive“ (DIEDiscussion Paper Nr. 13) und eine Veröffentlichung für das GIGA-Hamburg „Westafrikanischer Hegemon oder Scheinriese? Nigeria in der internationalen Politik“ (www.giga-hamburg.de/giga-focus) verfasst.

Es wird sicher sehr spannend, wie die kritische Analyse von der deutschen Außenpolitik und der nigerianischen Seite gesehen wird.

Mit den besten Grüßen,
Prof. Dr. Peter Waller
SID Afrikakreis
www.sid-berlin.de
Email: peterwaller@t-online.de

René Gradwohl
INISA e.V.
www.inisa.de
Email: gradwohl@inisa.de

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18.-20.08.2006: 12 Jahre nach der Apartheid - politisch-kulturelles Wochenende, Gummersbach

1994 fanden in Südafrika die ersten freien Wahlen statt, aus denen der African National Congress (ANC) als deutlich stärkste Partei und Nelson Mandela als Präsident hervorgingen. Mit diesem Machtwechsel endete für Südafrikas „nicht-weiße-Bevölkerung“ eine Ära der staatlich organisierten Unterdrückung und Entrechtung. Seitdem versucht der noch immer regierende ANC auf vielfältige Weise, das Unrecht der Vergangenheit zu korrigieren. Während mittlerweile Teile der schwarzen Bevölkerung über einen Wohlstand verfügen, der zuvor unerreichbar erschien, wächst die Arbeitslosigkeit kontinuierlich und wandern zahlreiche Südafrikaner aus. Diese Veranstaltung wird nicht nur Erklärungen für diese Entwicklung liefern, sondern neben Politik und Wirtschaft auch die vielfältige Kultur des Landes vermitteln.

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18.06.2005: Challenges for Rural Development in Africa, Berlin

Liebe Afrikafreunde,

hiermit möchten wir Sie sehr herzlich zu unserem nächsten gemeinsamen Treffen am Montag, den 18. Juni um 19.00 Uhr im Afrika Haus, Bochumer Str. 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße) einladen.

Thema: Challenges for Rural Development in Africa

Referent: Prof. Dr. Richard Mkandawire (Agricultural Advisor, NEPAD Secretariat, Midrand/South Africa)

Diskutant: Diamantino Nhampossa (Head of Cooperation Department, UNAC Farmers Union Mozambique, angefragt)

Moderation: Rene Gradwohl, Initiative Südliches Afrika, Berlin

Etwa 85 Prozent der armen Bevölkerung Sub-Sahara Afrikas lebt auf dem Lande, meist ohne
ausreichenden Zugang zu sauberem Trinkwasser, medizinischer Versorgung oder Bildung. Der
ländlichen Entwicklung kommt daher eine Schlüsselrolle in der Bekämpfung von Armut und für die
Schaffung wirtschaftlicher Entwicklung zu.

Die Ausgangsbedingungen für nachhaltige ländliche Entwicklung in Afrika sind jedoch schwierig: Unrentable Subsistenzwirtschaft prägt in vielen Staaten das ländliche Bild. Das Einkommen zur Sicherstellung von Grundbedürfnissen fällt oftmals zu gering aus, das landwirtschaftliche Produktionswachstum liegt vielen Ortes hinter dem Bevölkerungswachstum zurück, folglich kann Ernährungssicherheit weder für einzelne Familien noch für Gesellschaften erzielt werden. Klimawandel, HIV/Aids und wirtschaftliche Globalisierungsherausforderungen verschärfen
zudem die schwierigen Rahmenbedingungen für den ländlichen Raum.

Welche politischen und wirtschaftlichen Reformen werden benötigt, um ländliche Entwicklung in Afrika
nachhaltig zu fördern? Wie können lokale Prozesse unterstützt werden, welche Rolle spielen afrikanische Reformkonzepte und Institutionen wie NEPAD (New Partnership for Africa´s Development) und welchen Beitrag sollte die internationale Gemeinschaft leisten?

Diese Fragen wollen wir mit dem NEPAD-Experten für ländliche Entwicklung, Prof. Mkandawire sowie
dem Vertreter der Mosambikanischen Farmers Union, Diamantino Nhampossa besprechen.

Die Veranstaltung wir auf Englisch stattfinden.
Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion!

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Peter P. Waller
SID Afrikakreis
www.sid-berlin.de
Email: peterwaller@t-online.de

René Gradwohl
Initiative Südliches Afrika e.V.
 www.inisa.de
Email: gradwohl@inisa.de

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10.-13.06.2005: Studienreise ins afrikanische London

Mit der Eventserie ,Africa05‘ wird London in diesem Jahr zum weltweit größten Schauplatz zeitgenössischer afrikanischer Kunst und Kultur! Über vierzig Museen, Konzerthäuser und Kulturinstitutionen nehmen an diesem Megaevent unter der Leitung von Augustus Casely-Hayford teil, unter anderem solch renommierte Etablissements wie das British Museum, das South Bank Centre oder das Arts Council England. Ziel ist nicht nur die Infragestellung britischer Afrikabilder, sondern vor allem die Einbeziehung afrikanischer Kunst und Kultur in den britischen Mainstream. Einen geeigneteren Zeitpunkt hätten sich die Organisatoren kaum aussuchen können, hat doch Großbritannien in diesem Jahr sowohl die G8 als auch die EU Präsidentschaft inne, was besonders London in den Mittelpunkt der Weltöffentlichkeit rücken wird.

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22.05.2005: Africa on the Rise? - World Bank Politics in Africa, Berlin

Liebe Afrikafreunde,

hiermit möchten wir Sie sehr herzlich zu unserem nächsten gemeinsamen Treffen am Dienstag, den 22. Mai um 18.00 Uhr im Afrika Haus, Bochumer Str. 25, 10555 Berlin (U-Bahn Turmstraße) einladen.

Thema: Africa on the Rise? - World Bank Politics in Africa

Referent: Hartwig Schäfer, Director of Operations, Africa Region, The World Bank, Washington

Diskutanten:
Dotun Ajayi, Coordinator West Africa, African Business Roundtable, Lagos
Peter Lanzet, Referent für Entwicklungsfinanzierung, Evangelischer Entwicklungsdienst, Bonn

Moderation: Rene Gradwohl, Initiative Südliches Afrika, Berlin

Die Veranstaltung wird auf Englisch stattfinden.

Als einer der wichtigsten Akteure der internationalen Entwicklungszusammenarbeit kommt der Weltbank eine herausgehobene Rolle bei der Mitgestaltung von Entwicklungsprozessen in Afrika zu. Mit ihrem jüngsten Aktionsplan für Afrika (Africa Action Plan, September 2005) setzte sich die Weltbank zum Ziel im Geiste der Beschlüsse von Gleneagles (Verdoppelung der Entwicklungsgelder für Afrika bis 2010) einen wichtigen Beitrag zur Verwirklichung der Millenium Development Goals und für nachhaltige Entwicklung in Afrika zu leisten.

Hartwig Schäfer wird den Africa Action Plan der Weltbank vorstellen und über aktuelle Überlegungen zu einer Neugewichtung der Schwerpunkte der Afrikastrategie berichten. Aus verschiedenen Perspektiven wollen wir anschließend mit ihm darüber diskutieren. Dotun Ajayi wird dies für die afrikanische Privatwirtschaft und Peter Lanzet aus Sicht des Evangelischen Entwicklungsdienstes tun.
Wir freuen uns auf eine spannende Diskussion!

Mit freundlichen Grüßen

Prof. Dr. Peter P. Waller
SID Afrikakreis
www.sid-berlin.de
Email: peterwaller@t-online.de

René Gradwohl
Initiative Südliches Afrika e.V.
www.inisa.de
Email: gradwohl@inisa.de

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