Wochenendseminare & weitere Veranstaltungen

Informationsplattform zu Politik, Gesellschaft und internationale Kooperation im südlichen Afrika

11.-12.11.2011: Integrating Southern Africa: Challenges of Regionalisms, Leipzig

11.-12.11.2011: Integrating Southern Africa: Challenges of Regionalisms, Leipzig

Friday, 11 November 2011 • 15:00 – 18:30

Saturday, 12 November 2011 • 9:00 – 16:00

Venue: Neuer Senatssaal der Universität Leipzig, Ritterstr. 26, Leipzig

Africa is integrating in a multitude of ways: new institutional arrangements and organizations are being created but also novel forms of interactions beyond the nation state are shaping integration processes. This seminar examines formal economic and political processes of regional integration as well as more informal transboundary and transnational processes within the region of Southern Africa. It addresses academia, development cooperation practitioners as well as the interested public.

The seminar is jointly organized by the Initiative Southern Africa (INISA), the Centre for Area Studies (CAS) and the DFG Research Training Group (GK 1261): “Critical Junctures of Globalization” at the University of Leipzig and kindly supported by the Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).

The seminar will be held in English. Participation is free, although pre-registration is welcomed via info@inisa.de

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10.-12.06.2011: Angola – Rohstoffe und Demokratie, Würzburg

10.-12.06.2011: Angola – Rohstoffe und Demokratie, Würzburg

Liebe Freunde des Südlichen Afrika,

die Initiative Südliches Afrika e.V. (www.inisa.de) lädt Sie herzlich zu einem Wochenend-Seminar vom 10. bis 12. Juni 2011 nach Würzburg ein.

Größter Ölexporteur Afrikas, die teuerste Hauptstadt der Welt – seit dem Ende des Bürgerkriegs in 2002 steht Angola im Zeichen der politischen Stabilisierung und des Wiederaufbaus. Der Reichtum nutzt jedoch nur einer kleinen Elite. Das Seminar informiert über die jüngsten Entwicklungen und geht der Frage nach, ob der Rohstoffreichtum ein Fluch oder ein Segen für Angola ist.

Das Seminar findet in Kooperation mit der Gesellschaft für politische Bildung, Akademie Frankenwarte Würzburg statt.

Anmeldung: baumert@inisa.de; carmen.schmitt@frankenwarte.de

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21.-23.05.2010: Namibia –20 Jahre Unabhängigkeit, Frankenwarte

21.-23.05.2010: Namibia –20 Jahre Unabhängigkeit, Frankenwarte

Die Gesellschaft für Politische Bildung e.V.veranstaltete in Kooperation mit der Initiative Südliches Afrika e.V. vom 21. bis 23. Mai 2010 in der Akademie Frankenwarte in Würzburg ein Seminar zum Thema Namibia.

Foto v.l.: Andreas Baumert (INISA), S.E. Neville Gertze (Botschaft Namibia), Dr. Hennig Melbert (Dag Hammarskjöld Foundation)

20 Jahre nach seiner Unabhängigkeit kann sich Namibia seiner politischen Stabilität und seines konstanten wirtschaftlichen Wachstums rühmen, doch steht das Land auch vor großen politischen und sozialen Herausforderungen. Die demokratische Kultur wird auf eine harte Probe gestellt, die Landverteilung stellt weiterhin einen Unsicherheitsfaktor dar, die HIV-Pandemie verstärkt die Armut. Vor dem Hintergrund der letzten 20 Jahre blicken wir auf die aktuellen Entwicklungen, die Wahlen 2009 und die deutsch-namibischen Beziehungen.

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29.05.2009: Südafrika – nach den Wahlen und vor der Fußball-WM, Würzburg

Die Gesellschaft für Politische Bildung e.V. veranstaltet in Kooperation mit INISA e.V. vom 29. bis 31. Mai 2009 in der Akademie Frankenwarte, Würzburg ein Seminar zum Thema: Südafrika wählt und die Fußball-Weltmeisterschaft steht vor der Tür: Diese beiden zentralen Ereignisse für die Zukunft des Landes werden im Fokus des Seminars stehen. Die wirtschaftliche Entwicklung wird dabei ebenso beleuchtet wie die deutschsüdafrikanischen Beziehungen, aktuelle Entwicklungen in der südafrikanischen Demokratie und die ausländerfeindlichen Unruhen im vergangenen Jahr. Bezugspunkt sind dabei stets die Wahlen vom April 2009 und die 2010 stattfindende Fußball-WM.

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11.-13.07.2008: Zimbabwe zwischen Aufbruch und Zusammenbruch, Bad Urach

Simbabwe befindet sich seit mittlerweile einem Jahrzehnt in einer politischen und wirtschaftlichen Dauerkrise. Robert Mugabe, gefallener Held der Befreiungsbewegung, zeichnet für diese Tragödie verantwortlich. Mit seinem machtversessenen Politikstil hat er die Wirtschaft ruiniert und die Gesellschaft traumatisiert. Ein Land, welches einstmals als Hoffnungsträger und Vorbild für das Südliche Afrika galt, steht heute vor dem Abgrund.

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